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Ausländer-Politik: Staat zahlt Wuchermieten für Flüchtlinge

Ausländer-Politik: Staat zahlt Wuchermieten für Flüchtlinge

Ausländer-Politik: Staat zahlt Wuchermieten für Flüchtlinge

Miet-Wucher: Ukrainische Flüchtlinge, die im Rahmen der Lufbrücke aus Moldawien in Deutschland amnkommen und die Mundsburg-Towers in Hamburg.
Miet-Wucher: Ukrainische Flüchtlinge, die im Rahmen der Lufbrücke aus Moldawien in Deutschland amnkommen und die Mundsburg-Towers in Hamburg.
Ukrainische Flüchtlinge, die im Rahmen der Lufbrücke aus Moldawien in Deutschland amnkommen und die Mundsburg-Towers in Hamburg. Fotos: picture alliance/dpa | Roberto Pfeil & dpa | Jonas Walzberg
Ausländer-Politik
 

Staat zahlt Wuchermieten für Flüchtlinge

HAMBURG. In der Vermieterbranche ist trotz der Wirtschaftskrise eine gewisse Goldgräberstimmung ausgebrochen. Wer jetzt Wohnraum an ukrainische Flüchtlinge vermietet, verdient in Hamburg unverhältnismäßig viel. Der Stadtstaat zahlt Immobilienunternehmen 30 Euro pro Tag und Person. Dies macht bei einer fünfköpfigen Gruppe bereits 4.500 Euro pro Monat für eine Wohnung.

Für Wohnraum in den drei stadtbildprägenden Hochhäusern der „Mundsburg Towers“ in Hamburg werden astronomische Mieten aufgerufen – wenn Ukrainer einziehen. 175 möblierte und unmöblierte Apartments stehen in den höchsten Wohngebäuden der Hansestadt insgesamt zur Verfügung. 60 davon gehen jetzt an Flüchtlinge aus dem Kriegsgebiet. Die monatlichen Zahlungen an die „Home United Spaces GmbH“ für die Unterbringung übernimmt der Steuerzahler.

6,2 Millionen Euro Miete für ein Jahr

In den Wohneinheiten unweit der vornehmen Außenalster sei, laut Auskunft des Senats auf eine Anfrage der Linke-Fraktion, Platz für 300 Ukrainer. Bei 30 Euro pro untergebrachter Person und Tag macht das eine monatliche Gesamtmiete von 270.000 Euro. Bis zum 30. Juni 2023 sollen sogar Mietkosten in einer Gesamthöhe von 6,2 Millionen Euro anfallen. (fh)

Ukrainische Flüchtlinge, die im Rahmen der Lufbrücke aus Moldawien in Deutschland amnkommen und die Mundsburg-Towers in Hamburg. Fotos: picture alliance/dpa | Roberto Pfeil & dpa | Jonas Walzberg
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