Petition für Demokratie
Petition für Demokratie Foto: Screenshot www.petitionfuerdemokratie.de
Politisch-korrekte Ausdrucksweise

Mehr als 20.000 Bürger unterzeichnen Petition gegen Gender-Irrsinn

BERLIN. Innerhalb weniger Tage haben mehr als 20.000 Personen die Petition der JUNGEN FREIHEIT „Nein zum Gender-Deutsch“ unterschrieben und sich damit gegen die Gender-Sprache in öffentlich-rechtlichen Medien, der Verwaltung, Politik und Bildung ausgesprochen. Die vor weniger als zwei Wochen gestartete Petition fordert eine Rückkehr zum bewährten Deutsch statt einer aufgezwungenen politisch korrekten Ausdrucksweise.

Unter dem Vorwand der „Geschlechtergerechtigkeit“ setzten Medien, Behörden, Bildungseinrichtungen und Kirchen immer öfter die Gender-Sprache durch, mit dem ein ideologischer Umerziehungsauftrag verbunden ist. So begrüßte beispielsweise Anne Will in ihrer ARD-Talksendung den Präsidenten des „Bundes der Steuerzahler (Pause) innen“.

„Nein zum Gender-Deutsch“

Beim ZDF-„Heute Journal“ wurden kürzlich die Wehrbeauftragten der vergangenen Jahre abgebildet (alles Männer) mit der Bildunterschrift „Werbeauftragte*r“ und Moderator Claus Kleber spricht von „Künstler (Pause) innen“ – eine verbale Verneigung vor dem Gender-Sternchen. Diesen Auswüchsen solle endlich ein Ende bereitet werden.

Hier können Sie die Petition mitzeichnen!

Petition für Demokratie Foto: Screenshot www.petitionfuerdemokratie.de

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