FRANKFURT. Linksextremisten haben sich zu dem Farbanschlag auf das Haus der ehemaligen CDU-Bundestagsabgeordneten Erika Steinbach bekannt. Die Täter begründeten den Angriff auf dem linken Szene-Portal Indymedia mit Steinbachs Unterstützung für die AfD und dem erwarteten Erfolg der Partei bei der hessischen Landtagswahl.
Sie werde sich von der Attacke auf ihr Haus nicht einschüchtern lassen, schrieb Steinbach auf Twitter.
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Mehr InformationenSteinbach wirft Grünen und SPD Kooperation mit Linksextremen vor
Den Grünen und der SPD warf sie vor, bei Demonstrationen mit linksextremen Gruppen, die hinter dem Farbanschlag steckten, gemeinsame Sache zu machen. Zudem gingen die Gewalttäter gegen Kritiker von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) vor.
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Mehr InformationenSteinbach, die 2017 nach 43 Jahren Mitgliedschaft aus der CDU austrat, ist Vorsitzende der AfD-nahen Desiderius-Erasmus-Stiftung. (ag)