Vera Lengsfeld: Die ehemalige DDR-Bürgerrechtlerin initiierte die Erklärung Foto: JF
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Erklärung 2018: „Der Druck wird nicht aufhören“

„Mit wachsendem Befremden beobachten wir, wie Deutschland durch die illegale Masseneinwanderung beschädigt wird. Wir solidarisieren uns mit denjenigen, die friedlich dafür demonstrieren, daß die rechtsstaatliche Ordnung an den Grenzen unseres Landes wiederhergestellt wird.“ Es sind diese zwei Sätze, die den deutschen Kulturbetrieb derzeit ordentlich durcheinanderwirbeln.

Denn: Zahlreiche Intellektuelle zeichneten diese „Erklärung 2018“. Zu den Erstunterzeichnern zählten unter anderem Henryk. M. Broder, Thilo Sarrazin und Uwe Tellkamp. Mittlerweile wurde aus der Erklärung eine Petition an den Deutschen Bundestag, die fordert, „daß die von Recht und Verfassung vorgesehene Kontrolle der Grenzen gegen das illegale Betreten des deutschen Staatsgebietes wiederhergestellt wird.“ Über 120.000 Bürger schlossen sich dem Aufruf bislang an.

JF-TV traf die Initiatorin der Kampagne, die ehemalige DDR-Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld. Die Politik müsse endlich wieder lernen, „daß sie unter dem Gesetz steht und entsprechend zu handeln hat“, sagt die Publizistin. Und verspricht: „Da werden wir nicht aufhören, der Druck wird nicht aufhören. Wir werden weitermachen, bis endlich wieder rechtsstaatliche Verhältnisse einkehren.”

Vera Lengsfeld: Die ehemalige DDR-Bürgerrechtlerin initiierte die Erklärung Foto: JF

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