Balkanstaaten: Der Autonomiestreit in Bosnien-Herzegowina
Balkanstaaten: Der Autonomiestreit in Bosnien-Herzegowina
Balkanstaaten: Der Autonomiestreit in Bosnien-Herzegowina
Der Präsident der Republika Srpska, Milorad Dodik, tritt den russischen Präsidenten Putin: Der Serbenführer gibt sich neutral Foto: picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Alexey Filippov
Der Präsident der Republika Srpska, Milorad Dodik, galt früher als „Gemäßigter“ und gilt jetzt als „Schurke“. Er will Unabhängigkeit und hat gute Kontakte nach Rußland. Der Ruf nach seiner Ablösung wird laut – doch Unruhen auf dem Balkan kann sich der Westen nicht leisten.
IHR DIGITALER ZUGANG.
Einfach registrieren undweiterlesen.
Alle Artikel auf JF online frei
Die JF schon jeden Mittwoch als E-Paper und via App
Ein berühmter US-Präsident sprach dereinst von den „shit hole countries“. Gemeint waren gewisse „westasiatische“ Staaten.
Diese Bezeichnung müsste man sich am Balkan überhaupt erst verdienen. Lokale Verbrecherclans sollten das Wort „countries“ für sich nicht in Anspruchn nehmen.
Eine in der EU und auch außerhalb durchaus begehrte Clientel, tief korrupt und damit einigermaßen lenkbar sobald man Milliarden dort hin schaufelt. Und weil es ein ewiges Loch ohne Boden ist, ähnlich Afghanistan, muss man auch ständig nachschaufeln.
So wie es sich abzeichnet, wird die EU demnächst deutlich mehr dorthin schaufeln.
Wer ist die „internationale Gemeinschaft“? Unruhen gibt es längst = Kosovo, Nord-Mazedonien, Republika Srpska… alles, was der Westen anfäßt wird zu Sch….e.
Dieser Beitrag ist älter als 2 Tage, die Kommentarfunktion wurde automatisch geschlossen.
Der Präsident der Republika Srpska, Milorad Dodik, tritt den russischen Präsidenten Putin: Der Serbenführer gibt sich neutral Foto: picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Alexey Filippov
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.