Macron
Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron Foto: picture alliance / ROPI

Twitter-Kampagne
 

Kinderreiche Frauen gegen Macron

Seine Äußerung hatte für Empörung gesorgt. „Zeigt mir die perfekt ausgebildete Frau, die sich dafür entscheidet, acht oder neun Kinder zu bekommen“, sagte Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron bei einer Rede vor der Gates-Stiftung mit Blick auf die Entwicklung Afrikas. Zahlreiche Frauen nahmen die Herausforderung des ersten Mannes der französischen Republik an. Unter dem Hashtag #postcardsforMacron veröffentlichten sie auf Twitter Bilder von sich und ihren Familien zusammen mit Angaben zu ihren akademischen Meriten.

Eine Twitter-Nutzerin, Alisha Trey, schrieb: „Ich habe keine sieben Kinder, weil ich ignorant bin. Ich habe sieben Kinder, weil es keine größere Freude oder Berufung gibt. Bachelor of Science in Zellbiologie.“

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Christina Watkins schrieb: „Bachelor in Buchhaltung, Mutter von neun.“

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Die Lehrerin Laurie Dougherty zitierte erst Macron und konterte dann: „Die beste Entscheidung, die ich je getroffen habe! Sieben starke, wunderschöne Kinder.“

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Den Anfang hatte Catherine Pakaluk gemacht, als sie am 16. Oktober ein Bild mit sechs ihrer acht Kinder auf Twitter teilte. Sie ist Professorin an der Katholischen Universität von Amerika in Washington D.C..

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