Wir sind die Mehrheit

Wir sind die Mehrheit – wir bestimmen“ – das ist das Selbstverständnis jedes lebensfähigen Volkes und die Grundvoraussetzung der Demokratie. Nur auf dieser Basis kann es den Schutz legitimer Minderheitsinteressen geben. Aber nein, sagt da Armin Laschet, CDU-Familienminister in Nordrhein-Westfalen unter Ministerpräsident Jürgen Rüttgers, bei der Leitkultur dürfe das nicht gelten, die dürfe nicht eine deutsche und abendländische sein, sondern müsse als gemeinsamer Mischmasch ganz anders als nach dem obengenannten „traditionell konservativen Motto“ funktionieren. Dieser Anti-Familien-Minister stellt sich faktisch gegen das Christentum, gegen die Demokratie, gegen Deutschland, – gegen all das, wofür angeblich die Christlich-Demokratische Union Deutschlands eintritt. Und was geschieht? Klammheimlich solidarisch schweigen die Partei und ihre Führer. All das steht mitten in dem ersten massenhaften und überregionalen Bürgerkriegsangriff einer islamisch-orientalisch-afrikanischen Einheitsfront in Westeuropa. Die brennenden Kirchen, Kaufhäuser oder Busse in Frankreich sind das Menetekel des Multikulturalismus. Einerseits die fanatischen Pro-Asyl-Hysteriker, andererseits die kriminellen Wirtschaftsverbrecher im Unternehmerlager, die nach Zustrom billig ausbeutbarer Fremdarbeiter gieren – sie öffnen der Islamisierung „Eurabias“ die Tür, dulden den millionenfachen Sozialbetrug, installieren Politiker, die weder wie Dänemarks Regierung (siehe die von jedem Zuwanderer geforderte Loyalitätserklärung) noch wie einzelne mutige Politiker in Frankreich sich den Brandstiftern in den Weg stellen. Wer Frankreichs Innenminister Nicolas Sarkozy hindern will, das gewaltkriminelle Pack „Pack“ zu nennen, beleidigt all die demokratisch gesonnenen friedfertigen Zuwanderer, die ihre neue Heimat lieben und verteidigen. Der Pöbel heute in den Vorstädten von Paris und anderen französischen Städten und der SA-Pöbel am 9. November 1938 – wo ist ein Unterschied im Haß auf Christen- und Judentum, in der menschenfeindlichen Mordlust, im Ausnutzen der Schläger durch politische Hintermänner? Die Gangsterghettos in den Vorstädten müssen zerschlagen, die Straßenterroristen, die neue Bagdads in Europa wollen, bestraft und möglichst aus dem Land geschafft werden, oder Bürgerkrieg und Diktatur drohen – und der Islam als Leitkultur. Rolf Stolz ist Mitbegründer der Grünen und lebt als Publizist in Köln.

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