1.-Mai-Demonstration in Berlin (2013): Linksextremisten wollen eigenes Zentrum Foto:  picture alliance/CITYPRESS 24

Linksextremisten drohen Berliner Senat

Die linksextreme Szene in Berlin hat den Senat aufgefordert, ihr ein „soziales Zentrum“ zu finanzieren. „Erspart uns Mühe und euch Ärger und rückt das Haus gleich raus“, drohte die „Radikale Linke“ auf ihrer Internetseite. Konkret forderten die Linksextremisten ein „hübsches, nicht zu kleines Objekt“. mehr »
Flüchtlingsboot vor Lampedusa: Bei der Aufnahme von mehr Asylbewerbern ist Deutschland gespalten Foto: picture alliance/dpa
Umfrage77

Deutschland bei der Flüchtlingsfrage gespalten

Die Hälfte der Deutschen befürwortet laut einer Umfrage die Aufnahme von mehr Flüchtlingen. 44 Prozent sind dagegen. Dabei spielt auch die Parteipräferenz eine Rolle. Während sich der Großteil der Grünen-Anhänger für die Beherbergung von mehr Asylbewerber ausspricht, lehnt die Mehrheit der AfD-Wähler dies ab. mehr »
Schützenumzug in Österreich: Rücksicht auf Asylbewerber Foto: picture alliance/APA/picturedesk.com
Aufgeschnappt39

Salzburger Knalltrauma

„Wir feiern heute die Unterschiede und die Buntheit in der Gesellschaft.“ Die Ankündigung für das „Fest der Kulturen“ in Salzburg hielt allerdings nicht, was sie versprach. Das Schießen der Schützengemeinschaft durfte nicht stattfinden. Aus Rücksicht auf Asylbewerber. mehr »
Abgelehnte Asylbewerber protestieren in Berlin Foto: picture alliance/Geisler-Fotopress
Berlin83

Ausländerbehörde kapituliert vor Asylansturm

Asylbewerber erhalten in Berlin derzeit längere Duldungen, als es vom Gesetz her erlaubt ist. Grund für den Rechtsverstoß der Ausländerbehörde ist der Asylansturm in der Hauptstadt. Wegen der Überlastung prüft das Amt auch nicht mehr, ob sich unter den Asylbewerbern Straftäter oder militante Dschihadisten befinden. mehr »
AfD-Vize Hans-Olaf Henkel Foto: picture alliance/dpa
Richtungsstreit91

AfD-Vize Henkel tritt zurück

Der AfD-Europaabgeordnete Hans-Olaf Henkel ist von seinem Amt als stellvertretender Parteivorsitzender zurückgetreten. Als Grund nannte Henkel den angeblichen Versuchen von „Rechtsideologen“, die Partei zu übernehmen, sowie charakterliche Defiziten führender Parteifunktionäre. mehr »