Die JF fordert: Schluß mit dem Gender-Sprech Foto: picture alliance/Chromeorange
„Nein zum Gender-Deutsch“

Petition gegen Gender-Sprache stößt auf große Resonanz

BERLIN. Mehr als 6.000 Personen haben bislang die Petition der JUNGEN FREIHEIT gegen Gender-Sprache in öffentlich-rechtlichen Medien, in der Verwaltung, Politik und Bildung unterzeichnet. Seit Freitag mittag unterschrieben 6.590 Bürger (Stand Montag, 8.30 Uhr) den Appell gegen Gender-Sprech. Die Petition fordert ein Ende des sprachlichen Gender-Wahns. Die Redaktionen der öffentlich-rechtlichen Sender, Behörden, Bildungseinrichtungen und Kirchen sollen umgehend auf „Gender-Sprech“ verzichten und statt dessen zum bewährten Deutsch zurückkehren.

Unter dem Vorwand der „Geschlechtergerechtigkeit“ setzen Medien, Behörden, Bildungseinrichtungen und Kirchen immer öfter die Gender-Sprache durch, mit dem ein ideologischer Umerziehungsauftrag verbunden ist. So begrüßte beispielsweise Anne Will in ihrer ARD-Talksendung den Präsidenten des „Bundes der Steuerzahler (Pause) innen“.

„Nein zum Gender-Deutsch“

Beim ZDF-„Heute Journal“ wurden kürzlich die Wehrbeauftragten der vergangenen Jahre abgebildet (alles Männer) mit der Bildunterschrift „Werbeauftragte*r“ und Moderator Claus Kleber spricht von „Künstler (Pause) innen“ – eine verbale Verneigung vor dem Gender-Sternchen.

Diesen Auswüchsen soll endlich ein Ende bereitet werden. Deshalb hat die JF die Petition „Nein zum Gender-Deutsch“. Sie kann hier mitgezeichnet werden.

Hier können Sie die Petition mitzeichnen!

Die JF fordert: Schluß mit dem Gender-Sprech Foto: picture alliance/Chromeorange

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