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Jobverlust wegen Gendersprache: Ein Lehrstück linkswoker Tyrannei

Jobverlust wegen Gendersprache: Ein Lehrstück linkswoker Tyrannei

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Ein Plakat mit der Aufschrift „*Innen“ an der Hochschule für Fernsehen und Film München: In Bayern gilt seit März 2024 ein Gender-Verbot in der Verwaltung. Links der Mitte war die Empörung groß. (Themenbild)
Ein Plakat mit der Aufschrift „*Innen“ an der Hochschule für Fernsehen und Film München: In Bayern gilt seit März 2024 ein Gender-Verbot in der Verwaltung. Links der Mitte war die Empörung groß. (Themenbild)
Ein Plakat mit der Aufschrift „*Innen“ an der Hochschule für Fernsehen und Film München: In Bayern gilt seit März 2024 ein Gender-Verbot in der Verwaltung. Foto: picture alliance/dpa | Sven Hoppe
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Ein Lehrstück linkswoker Tyrannei

Ein aktueller Prozeß in Hamburg offenbart, welch drastische Folgen es mittlerweile haben kann, wenn man sich der linkswoken Gendersprache verweigert. Die CDU spielt in dem Zusammenhang eine höchst unrühmliche Rolle. Ein Kommentar von Anabel Schunke.

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Ein Plakat mit der Aufschrift „*Innen“ an der Hochschule für Fernsehen und Film München: In Bayern gilt seit März 2024 ein Gender-Verbot in der Verwaltung. Foto: picture alliance/dpa | Sven Hoppe
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