Finanzexperte Markus Krall

„Epochale deflatorische Krise ungefähr 2020“

Masseneinwanderung, Euro-Wahn oder EU-Zentralismus: Die Politik hat Deutschland und Europa vor immense Probleme gestellt. Das wurde vergangenen Samstag auf dem „Neuen Hambacher Fest“ deutlich. Neben der Massenmigration und ihren Folgen ist es vor allem die sogenannte „Euro-Rettungspolitik“ der jüngeren Vergangenheit, die im bürgerlichen Lager nach wie vor scharf kritisiert wird.

Auf dem Hambacher Schloß erläuterte der Ökonom, Bankenberater und Buchautor Markus Krall („Der Draghi-Crash“) die absehbaren Folgen der Geldschwemme, mit der die Europäische Zentralbank gemeinsam mit der Politik die systemischen Fehler im Euro-System zu kaschieren versucht. Doch das wird in Kralls Augen zu einer „epochalen deflatorische Krise“ führen, die etwa die Hälfte des Sparvermögens der Deutschen kosten wird. „Ich erwarte, daß das ungefähr 2020 der Fall sein wird“, erläutert Krall im Interview mit JF-TV.

Krall gilt als ausgewiesener Kenner des Bankensystems, berät seit über 25 Jahren Banken, Versicherungsunternehmen, Regierungen und multinationale Organisationen in Sachen Risikomanagement und Regulierung.

Das gesamte JF-TV Interview mit dem Finanzexperten Markus Krall:

Weitere JF-TV Interviews vom Hambacher Fest:

Thilo Sarrazin: „Es gibt Menschen, die Deutschland zerstören wollen”

Max Otte: „Frau Merkel ist der Horror für dieses Land“

Markus Krall: Krise wird die Hälfte des Sparvermögens kosten Foto: JF

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