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Irrweg Energiewende: Putins Werk und unser Beitrag

Irrweg Energiewende: Putins Werk und unser Beitrag

Irrweg Energiewende: Putins Werk und unser Beitrag

Putin wurde durch Fehler in der deutschen Energiepolitik stärker gemacht (Symbolbild) Foto: picture alliance/dpa | Marijan Murat
Putin wurde durch Fehler in der deutschen Energiepolitik stärker gemacht (Symbolbild) Foto: picture alliance/dpa | Marijan Murat
Putin wurde durch Fehler in der deutschen Energiepolitik stärker gemacht (Symbolbild) Foto: picture alliance/dpa | Marijan Murat
Irrweg Energiewende
 

Putins Werk und unser Beitrag

Wie hat Wladimir Putin – ein Mann, der ein Land regiert, dessen Wirtschaft kleiner ist als die von Texas und dessen durchschnittliche Lebenserwartung zehn Jahre unter der Frankreichs liegt – es geschafft, einen unprovozierten Großangriff auf die Ukraine zu starten?

Auf diese Frage gibt es eine tiefgreifende psychologische, politische und fast zivilisatorische Antwort: Putins Wille, daß die Ukraine Teil Rußlands zu sein hat, ist ausgeprägter als der Wille des Westens, daß das Land frei bleibt. Um den seinen durchzusetzen, ist der russische Präsident bereit, enorme Verluste an Menschenleben und Sachwerten in Kauf zu nehmen. Die Bereitschaft der USA und Europas, sich militärisch zu engagieren, ist dagegen sehr begrenzt.

Was bei dieser Erklärung jedoch fehlt, ist eine Erörterung der materiellen Realität und der grundlegenden wirtschaftlichen Zusammenhänge – zwei Dinge, die Putin weitaus besser zu verstehen scheint als seine Amtskollegen in der freien Welt, insbesondere in Europa.

Putin kennt die Zahlen

Putin weiß, daß Europa 3,6 Millionen Faß Öl pro Tag herstellt, aber 15 Millionen Faß Öl pro Tag verbraucht. Putin weiß, daß Europa 230 Milliarden Kubikmeter Erdgas pro Jahr produziert, aber 560 Milliarden Kubikmeter konsumiert. Er weiß, daß Europa 950 Millionen Tonnen Kohle pro Jahr verbrennt, aber nur halb so viel fördert. Und der ehemalige KGB-Agent weiß auch, daß Rußland elf Millionen Faß Öl pro Tag herstellt, aber nur 3,4 Millionen verbraucht. Er weiß, daß Russland über 700 Milliarden Kubikmeter Gas pro Jahr produziert, aber nur etwa 400 Milliarden konsumiert. Und daß Rußland jedes Jahr 800 Millionen Tonnen Kohle schürft, aber nur 300 verbrennt. So kommt es, daß der russische Bär etwa 20 Prozent des europäischen Öls, 40 Prozent des Gases und 20 Prozent der Kohle liefert. Die Rechnung ist einfach. Ein Grundschüler könnte sie erledigen. Der Grund, warum Europas Abschreckungsdrohungen Putin nicht beeindruckten und ergo die russische Aggression nicht verhindert haben ist, daß es Putins Öl und Gas braucht.

Die Frage ist, warum? Wie ist es möglich, daß sich die europäischen Länder, insbesondere Deutschland, in den 30 Jahren seit dem Ende des Kalten Krieges in eine solche Abhängigkeit von einem autoritären Land begeben haben?

Grüne Ideologie ist schuld

Diese Länder sind von einer wahnhaften Ideologie beherrscht, die sie unfähig macht, die harte Realität der Energieerzeugung zu verstehen. Die grüne Ideologie besteht darauf, daß man keine Kernkraft und kein Fracking brauche. Sie besteht darauf, daß es nur eine Frage des Willens und des Geldes ist, auf erneuerbare Energien umzusteigen – und zwar schnell. Sie besteht darauf, daß wir ein „degrowth“, also einen Abbau, der Wirtschaft brauchen sowie daß wir vor dem „Aussterben“ der Menschheit stehen. (Ich muß es wissen, ich war selbst einmal „gläubig“.)

John Kerry, der Klimabeauftragte der Vereinigten Staaten, hat die Kurzsichtigkeit dieser Sichtweise auf den Punkt gebracht, als er in den Tagen vor dem Krieg sagte, daß die russische Invasion in der Ukraine „natürlich tiefgreifende negative Auswirkungen auf das Klima haben könnte. Denn wenn man Krieg führt, hat das natürlich massive Auswirkungen auf die Emissionen. Aber ebenso wichtig ist, daß man die Aufmerksamkeit der Menschen verlieren wird“. Aber es war die Konzentration des Westens auf die Gesundung des Planeten durch erneuerbare Energien und die Abkehr von Erdgas und Atomkraft, die es Putin ermöglichte, die Energieversorgung Europas in den Würgegriff zu bekommen.

Wenn „Klimaangst“ lähmt

Während der Westen also in eine hypnotische Trance verfiel, in der es um die Heilung seiner Beziehung zur Natur, die Abwendung der Klimaapokalypse und die Anbetung einer Greta Thunberg ging, machte Wladimir Putin seine Züge. Und während er im eigenen Land die Kernenergie ausbaute, damit Rußland sein wertvolles Öl und Gas nach Europa exportieren kann, verbrachten die westlichen Regierungen Zeit und Energie damit, sich mit dem „Kohlenstoff-Fußabdruck“ zu beschäftigen – ein Begriff, der von einer Werbefirma im Auftrag von British Petroleum kreiert wurde. Sie haben, so in Kanada 2021, Plastikstrohhalme verboten, auf Grundlage einer Erhebung die ein Neunjähriger 2011 in einer Hausaufgabe erhoben hatte. Und sie bezahlten für stundenlange „Klimaangst“-Therapien.

Während Putin die russische Erdöl- und Erdgasproduktion ausbaute und dann die Kernenergieproduktion verdoppelte, um den Export seines kostbaren Gases zu vergrößern, schaltete Europa, angeführt von Deutschland, seine Kernkraftwerke ab, schloß Gasfelder und weigerte sich, weitere durch fortschrittliche Methoden wie Fracking zu erschließen. Am Besten erzählen die Zahlen die Geschichte: Im Jahr 2016 kamen 30 Prozent des von der Europäischen Union verbrauchten Erdgases aus Rußland. Im Jahr 2018 stieg der Umfang auf 40 Prozent an. Im Jahr 2020 waren es fast 44 Prozent, und Anfang 2021 fast 47 Prozent.

Merkels Politik führte in die Energiekrise

Trotz seiner Schwärmerei für Putin widersetzte sich Donald Trump im Jahr 2018 dem diplomatischen Protokoll und rügte Deutschland öffentlich für seine Abhängigkeit von Moskau. „Deutschland ist, soweit es mich betrifft, in der Gefangenschaft Rußlands, weil es so viel Energie von dort bezieht“, sagte er. Dies veranlaßte die damalige Bundeskanzlerin Angela Merkel, die in höflichen Kreisen als letzte ernstzunehmende Führungspersönlichkeit des Westens gelobt worden war, zu der Aussage, daß ihr Land „seine eigene Politik machen und seine eigenen Entscheidungen treffen kann“. Das Ergebnis aber ist die schlimmste globale Energiekrise seit 1973, die die Preise für Strom und Benzin weltweit in die Höhe treibt. Im Grunde handelt es sich um eine Krise der unzureichenden Versorgung – aber die Knappheit ist gänzlich konstruiert.

Der Umweltjournalist Michael Shellenberger Foto: Picture Alliance / ASSOCIATED PRESS | Susan Walsh
Der Umweltjournalist Michael Shellenberger Foto: Picture Alliance / ASSOCIATED PRESS | Susan Walsh

Die Europäer – angeführt von Leuten wie Greta Thunberg und Vertretern der europäischen Grünen Partei und unterstützt von Amerikanern wie John Kerry – glauben, daß eine gesunde Beziehung zur Erde nur möglich ist, wenn der Energieverbrauch niedrig gehalten wird. Und durch die Umstellung auf erneuerbare Energien würden sie der Welt zeigen, wie man leben kann, ohne dem Planeten zu schaden. Aber das war ein Wunschtraum. Denn man kann kein ganzes Stromnetz mit Sonnen- und Windenergie versorgen, da Sonne und Wind unbeständig sind, und die derzeit verfügbaren Batterien nicht einmal billig genug sind, um große Mengen Strom auch nur über Nacht zu speichern, geschweige denn über eine ganze Jahreszeit hinweg.

So haben Sie im Dienste der grünen Ideologie das Perfekte zum Feind des Guten – und damit der Ukraine – gemacht.

Deutschland schaltet sich ab

Grüne Kampagnen haben es geschafft, die deutsche Energieunabhängigkeit zu zerstören – nun, sie nennen es „Energiewende“ –, indem sie den politischen Entscheidungsträgern eine ganz besondere Version des Umweltschutzes verkauft haben: Sie bezeichnen den Klimawandel als nahe apokalyptische Bedrohung für das Überleben der Menschheit und rümpfen gleichzeitig die Nase über die Technologien, die am meisten und am schnellsten zur Bekämpfung des Klimawandels beitragen können: Atomkraft und Erdgas.

Um die Jahrtausendwende wurde in Deutschland etwa 30 Prozent des Stroms mit Kernenergie erzeugt. Aber Deutschland hat sich von seinen zuverlässigen, kostengünstigen Kernkraftwerken getrennt. Greta Thunberg bezeichnete die Kernenergie als „extrem gefährlich, teuer und zeitaufwändig“, obwohl der Internationale Ausschuß für Klimawandel der Vereinten Nationen sie für notwendig hält und jede größere wissenschaftliche Untersuchung Kernenergie für die sicherste Art der zuverlässigen Stromerzeugung hält. Bis 2020 hatte Deutschland seinen Atomenergieanteil von 30 Prozent auf elf Prozent reduziert. Dann, am letzten Tag des Jahres 2021, schaltete Deutschland die Hälfte seiner verbliebenden sechs Reaktoren ab, die anderen drei sollen Ende dieses Jahres abgeschaltet werden. Zum Vergleich: Das benachbarte Frankreich deckt 70 Prozent seines Strombedarfs durch kohlenstofffreie Kernenergie.

Sklavenarbeit sichert Solarmodule

Deutschland hat auch großzügig in wetterabhängige erneuerbare Energien investiert – in der Größenordnung von 36 Milliarden Dollar pro Jahr – vor allem in Sonnenkollektoren und industrielle Windturbinen. Aber auch diese haben ihre Probleme. Solarmodule müssen irgendwo aufgestellt werden, und ein Solarkraftwerk in Europa benötigt 400- bis 800-mal mehr Land als Erdgas- oder Kernkraftwerke, um die gleiche Energiemenge zu erzeugen. Für Solaranlagen muß Ackerland abgeholzt werden. Und Solarenergie wird heutzutage vor allem deshalb billiger, weil Europas Angebot an Solarmodulen durch Sklavenarbeit in chinesischen Arbeitslagern durch dort internierte Uiguren hergestellt werden.

Das Fazit ist, daß man nicht genug für Klimainitiativen ausgeben kann, um die Dinge zu verbessern, wenn man Atomkraft und Gas ignoriert. Zwischen 2015 und 2025 werden die deutschen Bemühungen um eine umweltfreundliche Energieerzeugung 580 Milliarden Dollar kosten. Doch trotz dieser enormen Investitionen kostet deutscher Strom immer noch 50 Prozent mehr als der des atomstromfreundlichen Frankreichs, und seine Erzeugung verursacht achtmal mehr Kohlenstoffemissionen pro Einheit. Außerdem bezieht Deutschland mehr als ein Drittel seiner Energie aus Rußland.

Deutschland fürchtet Greta mehr als Putin

Deutschland ist selbstverschuldet in die Falle getappt. Es könnte mehr Kohle verbrennen und damit seine Verpflichtung zur Reduzierung der Kohlenstoffemissionen untergraben. Oder es könnte mehr Erdgas verwenden, das nur halb so viel Kohlenstoffemissionen verursacht wie Kohle, aber zu dem Preis, daß es von russischen Gasimporten abhängig ist. Berlin stand vor der Wahl, entweder Putin zu ermöglichen seinen Zorn auf sein Nachbarländer niederfahren zu lassen oder aber den Zorn Greta Thunberg auf sich zu ziehen. Die Wahl fiel auf Putin.

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Aufgrund dieser politischen Entscheidungen könnte Wladimir Putin die Gaszufuhr nach Deutschland nun abstellen und die Möglichkeit der Deutschen, zu kochen oder sich warm zu halten, gefährden. Er oder sein Nachfolger werden diese Macht in jedem Winter innehaben, solange Deutschland noch nicht ohne russisches Gas auskommt. Aus diesem Grund hatte Deutschland die neue Regierung Biden erfolgreich darum gebeten, sich nicht gegen die umstrittene neue russische Gaspipeline Nord Stream 2 zu stellen. Dies stand im Widerspruch zu den Prioritäten einer umweltbewußten Regierung: Am ersten Tag von Bidens Präsidentschaft bestand eine der ersten Amtshandlungen darin, die Keystone-XL-Ölpipeline von Kanada in die USA im Dienste der Klimaideologie zu stoppen. Aber die russische Pipeline war zu wichtig, damit ebenso mit ihr verfahren worden wäre, wenn man bedenkt, wie abhängig Deutschland von russischen Importen ist. Erst nach dem Einmarsch in die Ukraine wurde Berlin schließlich dazu gebracht, Nord Stream 2 vorerst zu stoppen.

Ein Plan B fehlt

Als dann die amerikanischen Sanktionen gegen die größten russischen Banken in Absprache mit den europäischen Verbündeten angekündigt wurden, waren Energieprodukte natürlich ausgenommen, damit Rußland und Europa weiterhin ihre schmutzigen Geschäfte machen können. Nur einige Stimmen forderten, Rußland dort zu treffen, wo es wirklich weh tut: durch Beendigung der Energieimporte. Was jedoch tatsächlich geschah, war, daß sich die europäischen Energieversorgungsunternehmen zunächst darauf stürzten, mehr Verträge für das russische Öl und Gas zu kaufen, das durch die Ukraine fließt. Das liegt daran, daß sie nach den Angriffen der Umweltschützer auf die Kernenergie sowie den Import von Fracking-Gas aus Amerika derzeit keine anderen überzeugenden Optionen haben. Es gibt keinen Plan B für die Energieversorgung Europas, der nicht den Einkauf bei Herrn Putin vorsieht.

Rußlands Einmarsch in die Ukraine ist als Weckruf verstehen. Wer sich für die westliche Zivilisation einsetzen will, braucht billige, reichlich vorhandene und zuverlässige Energielieferungen, die im eigenen Land oder in verbündeten Ländern produziert werden. Nationale Sicherheit, Wirtschaftswachstum und Nachhaltigkeit erfordern eine stärkere Abhängigkeit von Kernkraft und Erdgas und weniger von Sonnenkollektoren und Windturbinen, die Strom zu teuer machen.

Bundesregierung muß handeln

Erstens sollte Präsident Biden daher den deutschen Bundeskanzler Olaf Scholz auffordern, die drei Kernreaktoren, die Deutschland im Dezember stillgelegt hat, wieder in Betrieb zu nehmen. Ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung wurde vollzogen, als Vizekanzler Robert Habeck in seiner Funktion als Wirtschafts- und Klimaminister ankündigte, die Bundesregierung werde zumindest in Erwägung ziehen, seinen Ausstieg aus der Kernenergie zu stoppen. Wenn Deutschland diese drei Kraftwerke wieder in Betrieb nimmt und die Pläne zur Abschaltung der drei anderen aufgibt, dürften diese sechs Kraftwerke genug Strom erzeugen, um elf Milliarden Kubikmeter Erdgas pro Jahr zu ersetzen – ein Achtel des derzeitigen Bedarfs in Deutschland.

Zweitens braucht der Westen eine konzertierte Aktion unter der Leitung von Biden, dem US-Kongreß und dessen kanadischen Amtskollegen, um die Öl- und Erdgasproduktion in Nordamerika deutlich zu steigern und die Energiesicherheit unserer Verbündeten in Europa und Asien zu gewährleisten. Nordamerika ist reicher an Energie, als man sich träumen läßt. Natürlich wird das teurer sein als das russische Gas, das über Pipelines geliefert wird. Aber es würde bedeuten, daß Europa sich mit Putins Krieg gegen die Ukraine befassen könnte, anstatt ihn zu finanzieren und von seiner Forderung nach Bezahlung in Rubeln unter Druck gesetzt werden zu können.

Für den Gasexport per Schiff sind spezielle Entladeeinrichtungen in den Häfen erforderlich, um das Erdgas zu verflüssigen; Umweltschützer lehnen jedoch diese Terminals aufgrund ihrer ideologischen Vorbehalte ab. Daher ist es ein gutes Zeichen, daß Kanzler Scholz inzwischen Pläne zum Bau von zwei dieser Anlagen für den Empfang von nordamerikanischem Gas ankündigte, zusammen mit der Bereitstellung umfangreicher neuer Mittel für die deutschen Streitkräfte, um Rußland zu begegnen.

Drittens müssen die USA aufhören, Kernkraftwerke abzuschalten, ja mit dem Bau neuer Atommeiler beginnen. Jedes Land sollte in die nächste Generation von Kernbrennstofftechnologien investieren und gleichzeitig anerkennen, daß die derzeitige Generation von Leichtwasserreaktoren das beste Mittel ist, um zu Hause Energie zu erzeugen, und zwar ohne Emissionen. Aber die Abfälle! Moment, was Sie über Abfälle gehört haben, ist meist Pseudowissenschaft. Die Lagerung gebrauchter Brennstäbe ist ein triviales Problem, das weltweit bereits durch die Aufbewahrung in Stahl- und Betonbehältern gelöst wurde. Je mehr Atomstrom wir erzeugen, desto weniger Öl und Gas müssen wir verbrennen – und desto weniger wird der Westen von Rußland kaufen müssen.

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Michael Shellenberger, geboren 1971, war jahrelang Ökoaktivist und 2008 „Umweltheld des Jahres“ des Time Magazine, bis er aus dem ideologischen Teil der grünen Bewegung ausstieg. Heute plädiert der Umweltjournalist in seinen Büchern und Artikeln für einen rationalen und wirklich effektiven Naturschutz. Soeben ist sein New York Times-Bestseller „Apokalypse, niemals! Warum uns der Klima-Alarmismus krank macht“ auf Deutsch erschienen.

Putin wurde durch Fehler in der deutschen Energiepolitik stärker gemacht (Symbolbild) Foto: picture alliance/dpa | Marijan Murat
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