Konrad Adam, Journalist

Wo möchten Sie am liebsten sein? Weitab vom Schuß. Wofür lassen Sie alles stehen und liegen? Für meine Kinder. Was bedeutet Heimat für Sie? Der Gottesgarten zwischen Banz und Vierzehnheiligen. Was ist Ihnen wichtig im Leben? Daß es weitergeht. Was haben Ihnen Ihre Eltern mitgegeben? Mehr Gutes als Schlechtes. Welches Buch hat Sie nachhaltig beeinflußt? Platon, „Gogias“. Welche Musik mögen Sie? Johann Sebastian Bach. Welches Ereignis ist für die Welt das einschneidendste gewesen? Die Französische Revolution. Was möchten Sie verändern? Die Allmacht der Parteien. Woran glauben Sie? Das geht niemanden etwas an. Welche Werte sollen wir unseren Kindern weitergeben? Die eigenen. Welche Bedeutung hat der Tod für Sie? „Leben heißt sterben lernen“. Konrad Adam , Jahrgang 1942, ist Journalist und Buchautor. Von 1997 bis 2000 war er Feuilletonredakteur der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“, danach bis 2007 Chefkorrespondent der „Welt“. Wichtigste Buchveröffentlichungen: Die alten Griechen (2006), Die deutsche Bildungsmisere. Pisa und die Folgen (2002), Die Ohnmacht der Macht. Wie man den Staat ausbeutet, betrügt und verspielt (2001).

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