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Wolfgang Ockenfels, Theologe und Publizist

Wo möchten Sie am liebsten sein? Auf Mallorca, Porto Cristo. Wofür lassen Sie alles stehen und liegen? Für eine Audienz beim Papst. Und für eine Zigarre Marke Montecristo. Was bedeutet Heimat für Sie? Lokale Herkunft wird zur Weltanschauung. Was ist Ihnen wichtig im Leben? Böses und Unsinn zu unterlassen. Was haben Ihnen Ihre Eltern mitgegeben? Das Leben, den Glauben, eine gute Kinderstube und einige altmodische Tugenden. Welches Buch hat Sie nachhaltig beeinflußt? Die Bibel natürlich, übernatürlich. Welche Musik mögen Sie? Bach, Beethoven, Wagner. Preußische Märsche sind mir immer noch lieber als Pop und Rock. Welches Ereignis ist für die Welt das einschneidendste gewesen? Die Menschwerdung Gottes vor 2006 Jahren. Was möchten Sie verändern? Die Mentalität, die Welt verändern zu wollen ohne realistische Aussicht auf Besserung. Woran glauben Sie? Nur an den einen Gott, der sich in Jesus Christus offenbart. Welche Werte sollen wir unseren Kindern weitergeben? Wahrheit, Gerechtigkeit, Liebe Freiheit, Tapferkeit, Maßhalten. Welche Bedeutung hat der Tod für Sie? Er verheißt die wahre Revolution. Prof. Dr. Wolfgang Ockenfels , 59, ist einer der profiliertesten katholischen Kritiker des Verlusts christlicher Werte in der Gesellschaft. Der Dominikanerpater ist Professor für Christliche Sozialwissenschaften an der Theologischen Fakultät der Universität Trier und Chefredakteur der Zeitschrift Die Neue Ordnung in Bonn. Von 1979 bis 1982 war er Redakteur des Rheinischen Merkur.

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