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Kampf um CDU-Vorsitz: Merz: Wer mit AfD zusammenarbeitet, fliegt raus

Kampf um CDU-Vorsitz: Merz: Wer mit AfD zusammenarbeitet, fliegt raus

Kampf um CDU-Vorsitz: Merz: Wer mit AfD zusammenarbeitet, fliegt raus

Der Kandidat für den CDU-Vorsitz, Friedrich Merz: Eine Zusammenarbeit zwischen Union und der AfD werde es mit ihm auch künftig nicht geben
Der Kandidat für den CDU-Vorsitz, Friedrich Merz: Eine Zusammenarbeit zwischen Union und der AfD werde es mit ihm auch künftig nicht geben
Der Kandidat für den CDU-Vorsitz, Friedrich Merz: Eine Zusammenarbeit zwischen Union und der AfD werde es mit ihm auch künftig nicht geben Foto: picture alliance/ Michael Kappeler/dpa
Kampf um CDU-Vorsitz
 

Merz: Wer mit AfD zusammenarbeitet, fliegt raus

BERLIN. Der Kandidat für den CDU-Vorsitz, Friedrich Merz, hat Parteikollegen vor einer Zusammenarbeit mit der AfD gewarnt. Unter seiner Führung werde eine Kooperation mit der AfD mit einem Ausschlußverfahren einhergehen, mahnte Merz im Sender Phönix

Er hoffe, nicht so weit gehen zu müssen. Wer aber gegen den Beschluß des Bundesvorstands verstoße, dürfe nicht länger Parteimitglied sein. Für ihn und sein Team sei klar, daß es auch künftig keine Zusammenarbeit zwischen der Union und der Oppositionskraft geben werde.

Bereits in der Vergangenheit hatte Merz die AfD immer wieder scharf kritisiert. Mitte November betonte er, sich gegen einen „Rechtsdruck“ in seiner Partei zu stellen. Das Potenzial, daß CDU-Wähler zur AfD wechselten, nehme ab. „Mit dieser Partei haben wir nichts zu tun, nichts gemeinsam.“

Merz will mehr Frauen für die CDU gewinnen

Er stelle sich nun ein drittes Mal als CDU-Vorsitzender zur Wahl, weil er den Eindruck habe, viel Zustimmung von seiner Partei zu erhalten. Um das Amt des Fraktionsvorsitzenden wolle er sich derzeit nicht bewerben.

Ein wichtiges Anliegen sei es ihm, mehr weibliche CDU-Mitglieder zu gewinnen. Auch für eine parteiinterne Frauenquote hatte er sich in der Vergangenheit offen gezeigt. (zit)

Der Kandidat für den CDU-Vorsitz, Friedrich Merz: Eine Zusammenarbeit zwischen Union und der AfD werde es mit ihm auch künftig nicht geben Foto: picture alliance/ Michael Kappeler/dpa
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