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Ulla Jelpke im Visier des Verfassungsschutzes

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Verfügt über beste Kontakte ins linksextreme Lager: Ulla Jelpke, innenpolitische Sprecherin der Linksfraktion Foto: Deutscher Bundestag

BERLIN. Der Verfassungsschutz interessiert sich anscheinend für die innenpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag. Grund dafür seien laut Spiegel immer wieder vorgetragene Sympathiebekundungen für linke diktatorische Regime sowie für diverse Terrorgruppen wie die verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK.

Jelpke sei die „Wortführerin des extrem linken Flügels der Fraktion“, schreibt der Spiegel. Zudem verfügt die 57 Jahre alte Politikerin über beste Kontakte zum linksextremen Milieu. Auch der wissenschaftliche Mitarbeiter Jelpkes, Nikolaus Brauns, wird vom Hamburger Nachrichtenblatt erwähnt.

Brauns ist ebenfalls PKK-Sympathisant

Dieser gehöre ebenfalls als Pressesprecher des Kurdistan-Solidaritätskomitees Berlin zu den Sympathisanten der PKK. Brauns arbeitet zudem für die linke Tageszeitung Junge Welt und schreibt auch für die Verbandszeitschrift der linksextremen Roten Hilfe.

Jelpke, die ihre politische Karriere im Kommunistischen Bund begann und dann zu den Grünen wechselte, sitzt seit 1990, mit Unterbrechung von 2002 bis 2005, für die PDS beziehungsweise die Linkspartei im Bundestag.

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