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Thüringens designierter Kultusminister Peter Krause unter Beschuß

ERFURT. Wegen seiner zehn Jahre zurückliegenden Tätigkeit als Redakteur der JUNGEN FREIHEIT gerät der thüringische Landtagsabgeordnete Peter Krause (CDU) unter Beschuß der Oppositionsparteien. Nach dem Willen des thüringischen Ministerpräsidenten Dieter Althaus soll Krause am 8. Mai zum neuen Kultusminister ernannt werden.

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Carsten Schneider wirft Krause vor, sich nicht von der JF distanziert zu haben. In einem aktuellen Interview mit der Thüringischen Landeszeitung hat Krause die JF indessen als „anerkanntes Medium der deutschen Presselandschaft“ bezeichnet. Linke-Spitzenkandidat Bodo Ramelow wirft Krause vor, „bisher keine klare Grenze zwischen Ultra-Konservativen und Neo-Faschisten gezogen“ zu haben.

SPD-Landesgeschäftsführer Jochen Staschewski sieht den künftigen Minister in „der Grauzone der extremen Rechten“. JF-Chefredakteur Dieter Stein wies die Behauptung des SPD-Politikers zurück, der Verfassungsschutz bezeichne die JF als „Auffangbecken der neuen Rechten“ und kündigte rechtliche Schritte gegen diese Falschbehauptung an.

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