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Löwenthal-Preis für Siedler und Krause Landt

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Die Zitadelle in Spandau
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Andreas Krause Landt
Siedler
Wolf Jobst Siedler

Der Verleger Wolf Jobst Siedler und der Journalist und Verleger Andreas Krause Landt sind in Berlin mit dem zum vierten Mal verliehenen Gerhard-Löwenthal-Preis ausgezeichnet worden.

Der Journalist, Autor und Verleger Andreas Krause Landt erhielt bei einer Festveranstaltung in der Zitadelle Spandau in Anwesenheit von 250 Gästen den mit 5.000 Euro dotierten Gerhard-Löwenthal-Preis für Journalisten. Landt wurde 1963 in Hamburg geboren und studierte an der Freien Universität Berlin Geschichte und Philosophie. Seit 1996 wirkt er als Journalist und Kolumnist der Berliner Zeitung und des Deutschlandfunks vor allem mit Beiträgen zur Geschichtspolitik.

Im Jahr 2005 gründete Landt ohne fremde Hilfe den Landt-Verlag, dessen höchst anspruchsvolles und bibliophil gestaltetes Programm Titel zur Geschichte und Geistesgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts sowie zu den politischen und geistigen Herausforderungen der Gegenwart umfaßt. Zuletzt erschien der viel diskutierte Band „Brief an einen jüdischen Freund“ des italienischen Diplomaten Sergio Romano.

Der undotierte Gerhard-Löwenthal-Ehrenpreis für Publizistik ging in diesem Jahr an den Historiker und Verleger Wolf Jobst Siedler für sein Lebenswerk. Mit Wolf Jobst Siedler wird einer der herausragenden Autoren und Verleger Deutschlands geehrt. Zu seinen verlegerischen Meilensteinen gehören unter anderem die zwölfbändige „Deutsche Geschichte“ sowie die zehnbändige „Deutsche Geschichte im Osten Europas“.

Der Gerhard-Löwenthal-Preis war 2004 auf Initiative der der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT, dem ehemaligen ZDF-Moderator Fritz Schenk und der Witwe des Journalisten Gerhard Löwenthal, Ingeborg Löwenthal, ins Leben gerufen worden.  2007 vergibt ihn erstmals die von Caspar Freiherr von Schrenck-Notzing gegründete Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung (FKBF) in Kooperation mit der JUNGEN FREIHEIT.

Bisherige Preisträger waren unter anderem die Meinungsforscherin Elisabeth Noelle-Neumann (Ehrenpreis 2006), der Publizist Caspar Freiherr von Schrenck-Notzing (Ehrenpreis 2005) sowie der Buchverleger Herbert Fleissner (Ehrenpreis 2004).

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