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Aufstand gegen die Mullahs: Schah-Sohn Pahlavi will Iran anführen: „Das ist die letzte Schlacht“

Aufstand gegen die Mullahs: Schah-Sohn Pahlavi will Iran anführen: „Das ist die letzte Schlacht“

Aufstand gegen die Mullahs: Schah-Sohn Pahlavi will Iran anführen: „Das ist die letzte Schlacht“

Der Sohn des letzten Schahs, Reza Pahlavi, will die Aufständischen im Iran anführen.
Der Sohn des letzten Schahs, Reza Pahlavi, will die Aufständischen im Iran anführen.
Der Sohn des letzten Schahs, Reza Pahlavi, will die Aufständischen im Iran anführen. Foto: picture alliance / Photoshot
Aufstand gegen die Mullahs
 

Schah-Sohn Pahlavi will Iran anführen: „Das ist die letzte Schlacht“

Der frühere persische Kronprinz Reza Pahlavi kündigt seine Rückkehr in den Iran an. Derweil droht das Regime mit einem Krieg, sollte Ajatollah Chamenei angegriffen werden.
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TEHERAN. Der Sohn des 1979 gestürzten Schahs, Reza Pahlavi, hat aus seinem Exil in den USA seine Rückkehr in den Iran angekündigt. In einem auf X verbreiteten Video sagte der 65jährige laut Übersetzung: „Ich werde zurückkehren.“ Dazu wurde der Satz eingeblendet: „Das ist die letzte Schlacht.“ Das Video kündigte er mit den Worten an: „Das iranische Volk hat mich gerufen, um zu führen.“

Pahlavi erklärte, die Iraner lehnten nicht nur das Regime ab, sondern forderten einen glaubwürdigen neuen Weg in die Zukunft. Es sei nun an der Zeit, daß sich die internationale Gemeinschaft voll und ganz hinter die Aufständischen stelle.


Ein Datum für seine Rückkehr in sein Heimatland nannte der Sohn des letzten persischen Schahs nicht. Es gilt als unwahrscheinlich, daß Reza Pahlavi überhaupt in den Iran einreisen darf. Möglich ist bei einer Rückkehr auch, daß ihn das Mullah-Regime sofort festnimmt und ihm den Prozeß macht.

Millionen folgen Pahlavi in den sozialen Medien

Pahlavi lebt seit Jahrzehnten im Exil in den USA. Während der jüngsten Massenproteste beanspruchte er eine Führungsrolle in der zerstrittenen und zersplitterten iranischen Opposition. In den sozialen Medien folgen ihm Millionen Iraner. Allein auf X hat er 1,9 Millionen Follower.

Analyse zur Lage im Iran und zu Reza Pahlavi

Derweil hat der iranische Präsident Massud Peseschkian verkündet, jeden Angriff auf das geistliche Oberhaupt des Landes, Ajatollah Ali Chamenei, betrachte der Iran als Kriegserklärung. „Ein Angriff auf den großen Führer unseres Landes ist gleichbedeutend mit einem umfassenden Krieg gegen die iranische Nation“, schrieb er am Sonntag auf X.

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Peseschkian reagierte damit offensichtlich auf ein Interview von US-Präsident Donald Trump mit dem Nachrichtenportal „Politico“. Dort hatte Trump gesagt: „Es ist an der Zeit, einen neuen Anführer im Iran zu suchen.“ Den 86jährigen Chamenei nannte Trump „einen kranken Mann, der sein Land richtig führen und aufhören sollte, Menschen zu töten“. (fh)

Der Sohn des letzten Schahs, Reza Pahlavi, will die Aufständischen im Iran anführen. Foto: picture alliance / Photoshot
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