LONDON. Die frühere britische Junior-Gesundheitsministerin Edwina Currie (Conservative) hat sich um die Auslebung sexueller Triebe bei Migranten gesorgt. „Das Naheliegende, was 1.200 junge Männer mitten in einem Dorf wie Little Piddington brauchen werden, ist ein Bordell“, sagte die Politikerin in einem Gespräch mit der Times. „Ich glaube nicht, dass man ihnen das zur Verfügung stellen wird. Ich habe das Gefühl, dass das nicht erlaubt sein wird.“
🇬🇧 Former Conservative minister Edwina Currie has suggested that young male asylum seekers housed in a small village such as Piddington would “need a brothel.”
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— Europa.com (@europa) August 13, 2026
Der britische Schriftsteller Andrew Wilson, der ebenfalls am Gespräch teilnahm, schloss sich der früheren Ministerin an. „Angenommen, wir haben in Piddington kein Bordell, wie Edwina vorschlägt – was soll man dann die ganze Zeit machen?“, sagte der Autor.
Labour-Regierung will über tausend Migranten unterbringen
Hintergrund ist der Plan des Premierminister Andy Burnham (Labour) unterstellten Innenministeriums, rund 1.250 alleinstehende männliche Asylbewerber auf dem ehemaligen Militärgelände „MoD Bicester Site A“ unterzubringen. Damit wolle er die Nutzung lokaler Hotels ersetzen. Bis zum Ende des Jahres sollen bereits die ersten 270 Migranten einquartiert werden.

Das Gelände liegt direkt am Rand des kleinen Dorfes Piddington mit rund 350 Einwohnern und grenzt an einen Spielplatz. Mehrere Anwohner äußerten deswegen hinsichtlich ihrer Sicherheit und der ihrer Kinder bereits Bedenken. „Ich fühle mich einfach nicht mehr sicher, ich schlafe nachts kaum noch und mache mir wirklich große Sorgen“, sagte eine Mutter dem britischen Nachrichtensender „GB News“. Für sie drehe sich alles um das Risiko. „Ich möchte mit meinen Kindern in den Park gehen können, und es macht mir wirklich Sorgen, wenn ich daran denke, dass das ihr Leben ist, dass sie hier aufwachsen werden.“
Ein weiterer Anwohner forderte Premierminister Burnham dazu auf, nach Piddington zu reisen. Er würde ihn dann „persönlich herumführen“ und ihm zeigen, wie ungeeignet das Dorf sei. (mas)





