Markus Krall Freiheit oder Untergang

 

Oberflächlich

Der Altmeister der technologischen Kontroversen ist zurück – die aktuelle Ankündigung des neuen Tischcomputers „Surface“ könnte die Computerwelt ähnlich revolutionieren, wie es 1984 der Apple Macintosh mit der Verbreitung der graphischen Benutzeroberflächen (Mac OS, Windows, Linux) getan hatte. Was auf den ersten Blick wie ein Designertisch daherkommt, ist in Wirklichkeit ein gänzlich neuer Ansatz, die magische Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine zu (r)evolutionieren. Der ins Deutsche übersetzt Oberfläche getaufte Computer besteht aus einem 30 Zoll großen berührungsempfindlichen Bildschirm mit eingebautem Windows Vista, das nun erstmals seine unterschätzten Möglichkeit ausspielen kann. Bedient wird der Rechner einfach mit den Händen. Alternativ kann er jedoch auch speziell gekennzeichnete Gegenstände erkennen und auf diese reagieren. Der Preis wird sich ähnlich dem des ersten Apple Mac bei fünf- bis zehntausend Dollar bewegen. Erste Geräte werden Ende des Jahres Verbreitung finden. Unter Surface.com kann man sich nun schon aber eine Meinung bilden, ob die Firma Microsoft mal etwas wirklich Cooles und Weltbewegendes ersonnen hat, visioniert Euer Erol Stern

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