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Mutter Erde

Wenn ich die Möglichkeiten meines alten Globus aus Schülerzeiten mit denen von Google Earth (earth.google.com) vergleiche, sieht die alte Leuchtkugel ziemlich mickrig aus. Zum einjährigen Geburtstag spendiert der Suchmaschinenbetreiber seinem virtuellen Erdsimulator eine kräftige Frischzellenkur. Ganz so, als thronte man in einem Raumschiff und setze zum Landeanflug auf den blauen Planeten an, dreht sich die Erdkugel am Bildschirm nach Eingabe von Zielanschrift oder Ort und zoomt flüssig heran. Google Earth stellt dabei sowohl eine reichhaltige Auswahl an Satelliten- und Luftaufnahmen in sehr hoher Auflösung als auch Hintergrundinformationen über Städte und Sehenswürdigkeiten zur Verfügung – passend zu den im 3D-Format präsentierten Karten, die bereits viele Regionen unseres Heimatplaneten abdecken. Faszinierend sind vor allem die detailreich vergrößerbaren Nahaufnahmen und animierten Wanderungen. So lassen sich Urlaubsziele wie beispielsweise New York kostenlos durchwandern. Künftig soll das Programm nach dem Vorbild von Wikipedia durch Informationen und Beiträge der Nutzer zusätzlich wachsen, entdeckert Euer Erol Stern

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