Wolfgang Venohr, Historiker, Publizist

Wo möchten Sie jetzt am liebsten sein? Im Leutaschtal (Tirol). Wofür lassen Sie alles stehen und liegen? Für meine liebe Frau. Was bedeutet Heimat für Sie? Deutschland, inklusive Österreich. Was ist Ihnen wichtig im Leben? Gutes Essen und Trinken. Was haben Ihnen Ihre Eltern mitgegeben? Charakter und Zivilcourage. Welches Buch hat Sie nachhaltig beeinflußt? „Julian der Abtrünnige“ von Felix Dahn. Welche Musik mögen Sie? Wolfgang Amadeus Mozart, Preußische Armeemärsche. Welches Ereignis ist für die Welt das einschneidendste gewesen? Der Untergang des Deutschen Reiches 1945. Was möchten Sie verändern? Alles. Woran glauben Sie? An Gott. Welche Werte sollen wir unseren Kindern weitergeben? Charakter und Zivilcourage. Welche Bedeutung hat der Tod für Sie? Den eines Durchganges. Dr. Wolfgang Venohr , 77, war von 1965 bis 1985 Chefredakteur bei „Stern TV“ und „Lübbe TV“. Zwischen 1969 und 1974 wurde er bekannt als der einzige westdeutsche Journalist, der aus der DDR direkt berichten durfte. Heute lebt er als freier Schriftsteller in Berlin.

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