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Wegen Energieabhängigkeit von Rußland: ADAC: Statt dem Auto lieber das Fahrrad nehmen

Wegen Energieabhängigkeit von Rußland: ADAC: Statt dem Auto lieber das Fahrrad nehmen

Wegen Energieabhängigkeit von Rußland: ADAC: Statt dem Auto lieber das Fahrrad nehmen

Fahrradfahrerin: Wer Sprit spart, kann laut dem ADAC mittelbar Einfluß auf die weitere Entwicklung des Krieges in der Ukraine nehmen
Fahrradfahrerin: Wer Sprit spart, kann laut dem ADAC mittelbar Einfluß auf die weitere Entwicklung des Krieges in der Ukraine nehmen
Fahrradfahrerin: Wer Sprit spart, kann laut dem ADAC mittelbar Einfluß auf die weitere Entwicklung des Krieges in der Ukraine nehmen Foto: picture alliance/Moritz Frankenberg/dpa
Wegen Energieabhängigkeit von Rußland
 

ADAC: Statt dem Auto lieber das Fahrrad nehmen

BERLIN. Der ADAC hat an seine Mitglieder appelliert, weniger Auto zu fahren. „Jeder gesparte Liter Treibstoff kann dazu beitragen, die Abhängigkeit von Ölimporten zu reduzieren und damit mittelbar auf die weitere Entwicklung des Krieges Einfluß nehmen“, schrieb der Präsident des Vereins, Christian Reinicke, am Mittwoch in einem offenen Brief.

Es sei auch möglich, „zum Bäcker mit dem Fahrrad anstatt mit dem SUV“ zu fahren. Bei vielen Kurzstrecken ergebe es keinen Sinn, das Auto zu nehmen. Zudem könne man selbst für längere Strecken auch öffentliche Verkehrsmittel nutzen, führte Reinicke aus.

ADAC startet Spritspar-Kampagne

Auch die Geschwindigkeit spiele eine Rolle. Er selbst versuche, rund 20 Prozent langsamer zu fahren, um Sprit zu sparen. „Wenn das alle 21,2 Millionen Mitglieder des ADAC so machen würden, wären es bereits gewaltige Einspareffekte.“

Der Verein starte im Mittwoch eine Kampagne zum Spritsparen. Mitglieder würden informiert, welche Alternative es zur Nutzung ihres Fahrzeugs gebe. Einer vom ADAC in Auftrag gegebenen Umfrage zufolge sei fast jeder Zweite bereit, auf Einzelfahrten mit dem Auto zu verzichten. (zit)

Fahrradfahrerin: Wer Sprit spart, kann laut dem ADAC mittelbar Einfluß auf die weitere Entwicklung des Krieges in der Ukraine nehmen Foto: picture alliance/Moritz Frankenberg/dpa
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