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Urteil gegen „Hammerbanden“-Mitglied: Keine Kuscheljustiz für „Maja T.“

Urteil gegen „Hammerbanden“-Mitglied: Keine Kuscheljustiz für „Maja T.“

Urteil gegen „Hammerbanden“-Mitglied: Keine Kuscheljustiz für „Maja T.“

Ungarns Justiz hat gesprochen: Maja T. ist zu acht Jahren Haft wegen des linksextremen Angriffs der "Hammerbande" verurteilt worden.
Ungarns Justiz hat gesprochen: Maja T. ist zu acht Jahren Haft wegen des linksextremen Angriffs der "Hammerbande" verurteilt worden.
„Maja T.“ ist zu acht Jahren Haft wegen des linksextremen Angriffs der „Hammerbande“ verurteilt worden. Foto: picture alliance/dpa | Marton Monus
Urteil gegen „Hammerbanden“-Mitglied
 

Keine Kuscheljustiz für „Maja T.“

Der Urteilsspruch der ungarischen Justiz gegen „Maja T.“ ist gerecht. Acht Jahre für den Gewaltexzeß sind eine angemessene Strafe. Absolut unangemessen ist das Verhalten linker Politiker, die abstoßenden Solidaritätstourismus betreiben. Ein Kommentar von Michael Paulwitz.
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Ein klares Urteil: Acht Jahre Haft für den linksextremen Verbrecher Simeon „Maja“ T., der als Mitglied der kriminellen Vereinigung „Hammerbande“ in Budapest willkürlich Menschen wegen ihrer vermeintlichen Gesinnung brutal angegriffen und schwer verletzt hat (JF berichtete). Das ungarische Gericht hat Recht gesprochen und sich dabei weder von politischem Druck von außen noch vom abstoßenden Solidaritätstourismus linker deutscher Politiker und schon gar nicht von den „non-binären“ Versteckspielchen dieses gefährlichen Kriminellen beeindrucken lassen. Richtig so!

Die moralisierende Hochnäsigkeit und das peinliche Feilschen um eine Samthandschuhbehandlung für den nunmehr verurteilten Gewalttäter werden freilich auch nach diesem Richterspruch nicht aufhören. Sollte Simeon T. im Falle einer Überstellung nach Deutschland tatsächlich im Zuge einer Einzelfallprüfung auf Bewährung vorzeitig freikommen, wäre das eine Blamage für die deutsche Justiz und nicht für die ungarische.

Die macht im direkten Vergleich eindeutig die bessere Figur. Das Verbrechen wurde rasch aufgeklärt, die Täter zügig vor Gericht gestellt und hart, aber nicht überzogen abgeurteilt. Politische Gesinnungen sollten vor Gericht bei der Ahndung krimineller Handlungen weder strafmildernd noch strafverschärfend eine Rolle spielen.

Deutsche Justiz sollte sich Beispiel nehmen

Wer angesichts dieses Urteils dennoch an Ungarns Rechtsstaatlichkeit herummäkeln möchte, sollte erst mal vor der deutschen Türe kehren. Von Politikern, die die Bürger des eigenen Landes weder vor linksextremem Straßenterror noch vor linksterroristischen Anschlägen auf die Infrastruktur (JF berichtete) wirksam zu schützen vermögen und die ideologischen Anstifter noch dazu medial verhätscheln und mit Steuergeld mästen, braucht sich niemand arrogante Schulmeistereien anzuhören.

 

Einmal abgesehen davon, daß die unzähligen Opfer des linken Terrors und der importierten Migrantengewalt nicht einmal einen Bruchteil der Aufmerksamkeit erwarten können, den etablierte Politiker und Medien einem im Ausland inhaftierten linksextremen Gewaltverbrecher angedeihen lassen.

„Maja T.“ ist zu acht Jahren Haft wegen des linksextremen Angriffs der „Hammerbande“ verurteilt worden. Foto: picture alliance/dpa | Marton Monus
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