Es liegt Romantik in der Luft. Linke Journalisten schreiben Liebesbriefe an Kamala Harris; im Akkord. Die Präsidentschaftskandidatin der US-Demokraten bringt hierzulande Herzen in Wallung. Ein Hoffen und Schmachten zwischen Heiligenschein und Heroin. Ein Kommentar von Julian Theodor Islinger.
IHR DIGITALER ZUGANG.
Einfach registrieren undweiterlesen.
Alle Artikel auf JF online frei
Die JF schon jeden Mittwoch als E-Paper und via App
Was will man von Menschen erwarten, die zum einzigen nichtstaatlichen Gewerbe gehören, für deren Finanzierung eine eigene Steuer eingeführt wurde, welche auch noch mit Methoden des Totalitarismus durchgesetzt und verteidigt wird!
Kamala Harris, wenn sie mutig ist, könnte sich so entwickeln wie Jeremy Corbyn (ehemaliger Labour-Chef) und Luc Melenchon – antikapitalistisch, pro-palästinensisch, pro-Uno. Wenn dem so wäre und Harris auch noch gewinnen würde, wäre sie zweifellos ein Gewinn, weil sie das harte Gehäuse des US-Macchiavellismus aufbrechen würde („gut ist, was Amerika nützt“). Und dann sähe es schlecht aus um den militärisch-industriellen Komplex. Der würde dann nämlich weit weniger Einnahmen generieren als jetzt. Freilich befürchte ich, dass Harris im letzten Moment dann doch noch vor neoConservativen, ultraliberalen und anderen systemtreuen Lobbies einknickt. Denn das sind ja immerhin auch die größten Geldgeber im Wahlkampf. In diesem Fall würde es einfach darauf hinauslaufen, dass Joe Bidens Politik weitergeführt wird von dem Team, das bisher hinter Biden stand und das nun auch Harris als Werbeträger und Ausstellungsfigur oder gar Schaufensterpuppe benutzen würde.
Faschismus überlebt im Antifaschismus.
Rassismus floriert im Antirassismus.
Black voters = schwarze Pieten.
anti-deutsch wird aber nie und nimmer wieder deutsch.
das ist, weil das Wort deutsch, im Gegensatz zu Rasse und Faschismus, etwas bedeutet. Freilich ist es schwer zu sagen, was. Eher ein Versprechen.
Es gibt auch Zeugen, die Stauffenberg haben sagen hören: Es lebe das geheime Deutschland.
Der Kitsch as Kitsch can Journalismus um Harris, die als Rassistin gegen Weiße Abtreibungsbefürworterin gilt und offene Grenzen herbeibetet, wird von den US -Bürgern sicher mehr belächelt als unseren Schreiberlingen bewusst ist. Was sich aber als viel übler erweisen wird und Deutschland noch schwer auf die Füße fallen wird, ist neben der bekannten Hetze gegen Trump der zunehmende Hass gegen Vance.Diese Einmischung in eine ureigenste Angelegenheit amerikanischen Politikgebarens werden uns die Wähler auf der anderen Seite des großen Teichs nie verzeihen.Und Die Vertreter unserer Qualitätsmedien werden nach getaner Arbeit abtauchen.Feiges Deutschland, schaut so der Plan B (Trump gewinnt) aus ?
Einer dieser deutschen Liebesbriefschreiber beschrieb als Ziel (Wirkung) von Frau Harris, weiße, alte, protestantische, angelsächsische Männer zu verdrängen (Auslaufmodell werden lassen, schrieb er). Ich bin all das (angelsächsisch im Denken), und auch noch heterosexuell, strikt binär (Unterschiede von Mann und Frau betonend, evangelikal-konservativ, prokapitalistisch, etwas einwanderungskritisch, sehr „bürgerlich“ – und ich sehe auch so aus: Oft grauer Anzug, blau gestreiftes Hemd, Krawatte, nach hinten gekämmter Scheitel, … So sehr wenig wichtig ich bin – so sehr meine ich, daß der Typ nicht immer nur schlecht sein muß für Toleranz und Freiheit, Demokratie und soziale Gerechtigkeit… Kulturelle und politsche Linke: Hört öfter auf uns- oder ihr bekommt die AfD-ler…
Und das ist gut so.
Der November ist in Deutschland der Monat der finsteren Gedenktage (Totensonntag, Volkstrauertag).
Auch unsere Sozialisten müssen dann wieder Trauer tragen (wie schon 2017), denn der US-amerikanische „Herr-bleib bei- uns“ wird wieder zum Präsidenten der USA gewählt.
Eigentlich sollte die politische Massenhysterie nach Goebbels überwunden sein. Im deutschen ökosozialistischem Biotop lebt sie aber weiter.
Der Novermber ist Schicksalstag der Deutschen und ich erlaube mir hier, auch die Novemberpogrome, der Auftakt zu dem Verbrechen der Judenverfolgung im Negativen und die Maueröffnu ng im Positiven aufzuzählen! Dazu kommt die Novemberrevolution, welche von der SPD, welche damals wie heute, Kriegskredite befürwortet und mittels Noske sowie heute Faeser ihren Bluthundcharakter offenbarte!
Die Pigmentation wäre bei Michelle Obama natürlich noch intensiver, was sie in den Augen rassebewusster Linker natürlich noch mehr für das Amt befähigt. Dabei war Michelle Obama ’nur‘ Präsidentengattin, also bei offiziellen Anlässen immer nur für das gute Wetter bei Begleitprogrammen zuständig. Aber wen stört das schon bei unseren linksgrünen Zeitgenossen. Da könnten sie auch gleich Taylor Swift zur Präsidentin machen, wenn die nicht dummerweise die falsche Hautfarbe hätte.
Dann eben doch Kamala Harris. Der WDR ist jedenfalls begeistert, wie man sieht. Natürlich war es nur ein Kommentar, als solcher auch explizit ausgewiesen. Insofern eäre ja alles in Ordnung, wenn da nicht ein kleines störendes Detail wäre: wird es denn im ach so überparteilich WDR auch einen Kommentar geben, der sich genau so empatisch zu Trump bekennt?
Ich fürchte, darauf können wir lange warten.
Statt Harris könnte man denen auch einen Strohsack hinstellen.
Wenn etwas „Trumps Wahlsieg verhindert“, dann genügt das, daß die das wählen.
„Wir müssen alles in der Hand haben“. Darauf kommt es denen an, und das genügt denen dann auch. Schon der alte Ulbricht wußte, worauf es ankommt.
Herr Islinger, Sie wollen es einfach nicht begreifen!
Katrin Brand weist auf die wirklich wichtigen Qualitäten von Politikern hin, wenn sie davon schwärmt, dass Harris, wenn sie lacht, nicht nur den Mund verzieht, sondern röhrt und gluckst und das Lachen aus dem Bauch bis in die Augen aufsteigen, ihr ganzes Gesicht strahlen und ihren Körper beben lässt.
All das fehlt dem CumEx-König und seiner Chaoten-Crew.
Ich freue mich schon auf die Interviews mit Harris im deutschen Kinderkino „Tagesschau“.
wie damals bei Obama, anfangs Freude, weil auch ein Farbiger . . . .
nur dieser hat mehr Kriegstage als Bush . . . usw.
Bei Trump weiß man wo dran man ist, bei Harris ???
2026 ? + was ist mit der Gaspipeline Ostsee ? Bezahlt USA uns das ?
Eine Entschuldigung ?
Deutschland soll endlich erwachsen werden, Souveränität und
Ost-Politik 2.0. Mit Russland Frieden schließen. Ukraine, besser Kiew
und ihre US-Vasallen haben es zu verantworten. Deutschland ist jedoch mit schuldig.
Normaler Handel mit den USA, fertig, nichts weiter.
Wer sich mit den USA ins Bett legt , wacht morgens tot auf.
Cacklin Coup-Ala. Schlimmer als Bärbockus und diese ganzen anderen irren Weiber in der Politik.
HINWEIS: Die Kommentarfunktion wird 2 Tage nach Veröffentlichungsdatum des Beitrages geschlossen.
Bitte melden Sie sich an, um die Kommentarfunktion nutzen zu können. Sie benötigen ein gültiges Abonnement der JF um kommentieren zu können. JETZT ANMELDEN »
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.