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Familienministerium: Lisa Paus und die Islamisten

Familienministerium: Lisa Paus und die Islamisten

Familienministerium: Lisa Paus und die Islamisten

Islamisten im Blick? Familienministerin Lisa Paus sitzt im Bundestag
Islamisten im Blick? Familienministerin Lisa Paus sitzt im Bundestag
Die Erkenntnisse zu Islamisten aus dem Familienministerium von Lisa Paus (Grüne) sind nicht neu Foto: picture alliance / Geisler-Fotopress | Frederic Kern/Geisler-Fotopress
Familienministerium
 

Lisa Paus und die Islamisten

Bahnbrechende Erkenntnis des Familienministeriums: Islamisten nutzen Soziale Medien. Ungeachtet dieser wenig überraschenden Tatsache gäbe es genug Möglichkeiten, etwas gegen radikale Moslems zu unternehmen. Es ist nur nicht gewollt. Ein Kommentar.
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Sieh an, Islamisten nutzen das Internet und Soziale Medien, um Jugendliche mit Propaganda zu beeinflussen. Wer noch nicht wußte, daß Islamisten auch wissen, was alle wissen, nämlich daß Internet und Soziale Medien besonders geeignet sind, um junge Menschen zu erreichen, der kann das jetzt in einem „aktuellen Lagebericht“ aus dem Hause von Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) nachlesen, sofern er sich nicht in dem reichlich eingestreuten Wust von lesefeindlichen Gender-Doppelpunkten verheddert. Und kann bei der Gelegenheit auch gleich erfahren, daß „jugendschutz.net“ doch tatsächlich bei den großen Plattformen mehrere hundert islamistische Botschaften gesichtet und beanstandet und bei einem Teil davon sogar die Löschung durchsetzen konnte.

Hört sich erst mal gut an, klingt bei genauerem Hinhorchen aber doch mehr nach viel Aufwand und wenig Ergebnis. Der Kern des Problems sind ja wohl auch weniger twitternde und youtubende Islamisten, sondern die Ausbreitung und Zementierung der Milieus und Parallelgesellschaften, in denen diese Propaganda auf fruchtbaren Boden fällt. Und die werden laufend größer, nicht zuletzt, weil die Bundesregierung mit offenen Grenzen, Gratispässen, Aufenthaltsgeschenken, höheren Sozialleistungen und Sonder-Aufnahmekontingenten schon dafür sorgt, daß der Nachschub nicht ausgeht. Wer glaubt, daß in dem vom Paus-Ministerium gefeierten Einfliegeprogramm für „besonders gefährdete“ Afghanen vor allem bedrohte „queere Menschen“ aus Afghanistan zwecks „Schutzsuche“ ins Land kommen, der glaubt wohl auch an Einhörner.

Islamisten dienen als Beratungsstelle

Wenn Frau Paus sich tatsächlich Sorgen macht um Islamisten-Propaganda, kann sie ja mal bei Kollegin Nancy Faeser nachfragen, warum bei ihr Islamisten sogar auf dem Podium der Islamkonferenz sitzen können. Oder sich das islamistische Netzwerk ihrer eigenen „Antidiskriminierungsbeauftragten“ Ferda Ataman mal genauer anschauen, deren „Antidiskriminierungsstelle“ einen Verein aus dem Umfeld der islamistischen Muslimbruderschaft als Anlaufstelle für „Beratung“ empfiehlt.

Leuten wie Ferda Ataman keine Regierungsjobs geben und sie auch sonst nicht mehr mit Steuergeld verhätscheln – das wäre mal eine Maßnahme gegen islamistische Propaganda, die tatsächlich etwas bringt.

Die Erkenntnisse zu Islamisten aus dem Familienministerium von Lisa Paus (Grüne) sind nicht neu Foto: picture alliance / Geisler-Fotopress | Frederic Kern/Geisler-Fotopress
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