Markus Krall Freiheit oder Untergang
Polizistin
Eine Polizistin der Berliner Polizei regelt den Verkehr Foto: picture alliance/Jochen Eckel

Fundstück
 

Let’s Dance

Berliner Polizisten sind Respektspersonen, keine Frage. Ausgestattet mit Uniform und Dienstwaffe stehen sie für Recht und Ordnung und repräsentieren das Gesetz. Ein Beruf, für den nicht jedermann geeignet ist. Nur die Fähigsten werden nach einem rigorosen Auswahlverfahren in die eiserne Gerade der Schutzleute aufgenommen, denn der Dienst hat es in sich.

„Als moderne Hauptstadtpolizei stellt sich die Polizei Berlin den vielschichtigen Anforderungen einer multikulturellen Weltmetropole“, schreibt die Berliner Polizei deshalb auf ihrer Internetseite. „Dazu gehören Großveranstaltungen, wie zum Beispiel Demonstrationen, Sportveranstaltungen, Staatsbesuche und Straßenfeste. Auch das alltägliche Zusammenleben der Bürgerinnen und Bürger stellt die Polizei vor immer neue Herausforderungen. So unterschiedlich und facettenreich die Menschen in dieser Stadt sind, so abwechslungsreich ist auch der Beruf einer Polizeibeamtin bzw. eines Polizeibeamten.“

Wie „abwechslungsreich“ der Polizeidienst in der „multikulturellen Weltmetropole“ Berlin ist, zeigt ein Video, das am Wochenende auf dem Myfest in Kreuzberg aufgenommen wurde. Die tanzende Beamtin dürfte Teil der Deeskalationsstrategie der Berliner Polizei während der Maidemonstrationen und -feierlichkeiten gewesen sein. Und die ging laut Innensenator Frank Henkel (CDU) bekanntlich voll und ganz auf. Schließlich waren lediglich 41 Polizisten verletzt worden. (krk)

Eine Polizistin der Berliner Polizei regelt den Verkehr Foto: picture alliance/Jochen Eckel
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