Leben im Unrechtsstaat

Wir leben in Deutschland in einem rassistischen Unrechtsstaat. Zu diesem Schluß kommt, wer die Einladung der „Mobilen Opferberatung in Kooperation mit dem Landesnetzwerk Migrantenselbstorganistion“ (Lamsa) zur Konferenz „Let’s talk about Rassismus“ am 26. März im Magdeburger Kinder-und Jugendzentrum „Hot-Alte Bude“ studiert.

Allzu restriktive Asyl-, Sozial und Ausländerrechtsbestimmungen herrschten vor, zudem werde den „MigrantInnen“, die einem permanenten „Alltagsrassismus“ ausgesetzt seien, „der alle Lebensbereiche durchziehen kann“, hierzulande auch noch der „materielle Spielraum“ beschnitten. Auf der Tagung fanden deshalb auch Podiumsdiskussionen mit „Experten“ und Vertretern der Landesregierung Sachsen-Anhalt zur „rassistischen Gewalt im Alltag“, „Residenzpflicht und Polizeikontrollen“ oder „Leben im Lager“ statt. Die Amadeu-Antonio-Stiftung, die gleichzeitig die Konferenz großzügig gefördert hat, stellt derzeit im Netz einen „Tagungsbericht“ der eigenen Art vor („Wenn Worte weh tun“). Dort beklagt sich dann die deutsche Ehefrau eines Kongolaners, daß ihre Eltern dem Enkel eine Trommel schenkten, während einer Frau und ihrer Tochter aus Brasilien vom Ehegatten die Konversation auf portugiesisch verboten wurde. Ein Syrer kann die Zimmernummer des Richters nicht vergessen (226), der seinen Asylantrag abgelehnt hat. Besonders den Rassismus also in „Form von Gesagtem und Nicht-Gesagtem“ will man publik machen, da „kaum eine Zeitung oder ein Fernsehsender“ darüber berichte. Wenigstens die JUNGE FREIHEIT möchte hiermit diese allgemeine Schweigespirale durchbrechen.

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