Anzeige
Anzeige

Kritik aus der Musik-Szene: Es brodelt überall: „Kollegah“ macht Politikern Ansage

Kritik aus der Musik-Szene: Es brodelt überall: „Kollegah“ macht Politikern Ansage

Kritik aus der Musik-Szene: Es brodelt überall: „Kollegah“ macht Politikern Ansage

Kritik aus der Hiphop-Szene: Rapper Kollegah fordert, daß sich Politiker zum "Wohl der Bevölkerung" einsetzen.
Kritik aus der Hiphop-Szene: Rapper Kollegah fordert, daß sich Politiker zum "Wohl der Bevölkerung" einsetzen.
Rapper Kollegah fordert, daß sich Politiker zum „Wohl der Bevölkerung“ einsetzen. Foto: picture alliance / Eibner-Pressefoto | Gerhard Wingender
Kritik aus der Musik-Szene
 

Es brodelt überall: „Kollegah“ macht Politikern Ansage

BERLIN. Mit einem Aufruf an „alle Politiker, die noch einen Funken Ehre, Werte und Idealismus“ haben, hat der Rapper „Kollegah“ für Aufsehen in den sozialen Netzwerken gesorgt. Mehr als 56.000 Likes sammelte der Musiker für seinen Instagram-Post ein.

Der 38jährige, der mit bürgerlichem Namen Felix Blume heißt, schrieb: „Die Zeiten werden härter und die Menschen ärmer. Zukunftsangst und Unsicherheit steigen.“ Daher müßten sich die Politiker „sofort parteiübergreifend gemeinsam für das Wohl der Bevölkerung“ einsetzen. So gehe es nicht weiter.

 

View this post on Instagram

 

A post shared by KOLLEGAH (@kollegahderboss)


Auch für Schmunzeln sorgt seine Schlußbemerkung: „Als Ansprechpartner und Berater für sinnvolle und langfristige Lösungen der Probleme in diesem Land stelle ich mich zur Verfügung.“

„Kollegah will in die Politik“

Das Magazin HipHop.de machte daraus die Schlagzeile: „Kollegah will in die Politik“. Allerdings wird in der Szene auch hervorgehoben, daß Blume nicht nur meckere, sondern mit anpacken möchte.

Blume hatte immer wieder Ärger mit der Justiz. 2020 mußten er und seine Plattenfirma 100.000 Euro Strafe zahlen, weil er sexistische Gewaltphantasien über die beiden Töchter des Trash-TV Paares Robert und Carmen Geis verbreitet haben soll. (fh)

Rapper Kollegah fordert, daß sich Politiker zum „Wohl der Bevölkerung“ einsetzen. Foto: picture alliance / Eibner-Pressefoto | Gerhard Wingender
Anzeige
Anzeige
Probeabo JF 2021 Gratis lesen

Der nächste Beitrag

ähnliche Themen