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Die Statue des russischen Geheimdienstlers Feliks Dzierżyński wird vor dem KGB-Hauptquartier in Moskau 1991 abgeräumt Foto: picture-alliance/ dpa | afp
Die Statue des russischen Geheimdienstlers Feliks Dzierżyński wird vor dem KGB-Hauptquartier in Moskau 1991 abgeräumt Foto: picture-alliance/ dpa | afp

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Gefürchtet und umtriebig

Vor dreißig Jahren löste Michail Gorbatschow den sowjetischen Geheimdienst KGB auf. Bis dahin hatten dessen Agenten im Kalten Krieg umfangreiche Tätigkeiten entwickelt. Dabei gingen sie rabiat vor, begingen Morde und infiltrierten feindliche Nachrichtendienste. Doch das Image des KGB litt auch unter Korruptionsfällen und Skandalen.

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Die Statue des russischen Geheimdienstlers Feliks Dzierżyński wird vor dem KGB-Hauptquartier in Moskau 1991 abgeräumt Foto: picture-alliance/ dpa | afp
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