Markus Krall Freiheit oder Untergang

 

Udo Ulfkotte, Islamkritiker

Wo möchten Sie am liebsten sein? Im Wald mit meiner Frau und mit unseren Hunden. Wofür lassen Sie alles stehen und liegen? Für einen Spaziergang im Wald mit meiner Frau und mit unseren Hunden. Was bedeutet Heimat für Sie? Freundschaften, Vertrauen, Geborgenheit und kulturelle Identität. Was ist Ihnen wichtig im Leben? Das zu bewahren, wofür die Generation unserer Eltern überall in der freien westlichen Welt gekämpft hat. Was haben Ihnen Ihre Eltern mitgegeben? Den Glauben an eine Zukunft und daß man auch aus Entbehrungen an Lebenserfahrung gestärkt hervorgehen kann. Welches Buch hat Sie nachhaltig beeinflußt? Die Bücher von Bernard Lewis haben schon in früher Jugend mein Interesse für den Orient geweckt. Welche Musik mögen Sie? ZZ Top, Placido Domingo, AC/DC und Mozart. Welches Ereignis ist für die Welt das einschneidendste gewesen? Die Religionen außen vor gelassen, dann war es sicher die Industrielle Revolution. Was möchten Sie verändern? Mein Weg ist die Aufklärung über Dinge, die Politiker gern verschweigen. Mehr will ich nicht – nur die Wahrheit sagen dürfen. Woran glauben Sie? An Gott. Welche Werte sollen wir unseren Kindern weitergeben? Nicht-materielle Werte – sie erfahren lassen, daß das Schlüpfen eines Schmetterlings unendlich viel schöner und wertvoller ist als der Besitz von Konsumartikeln. Welche Bedeutung hat der Tod für Sie? Der Tod gehört zum Leben, schlimm ist allenfalls das Sterben. Dr. Udo Ulfkotte , 48, studierte in Freiburg und London Rechtswissenschaften und Politik. Nach der Promotion arbeitete er von 1986 bis Ende 2003 in der außenpolitischen Redaktion der FAZ und lebte zwischen 1986 und 1998 zumeist in islamischen Ländern. Er verfaßte mehrere islamkritische Bücher, darunter „Heiliger Krieg in Europa“ (JF 13/07).

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