Prominente Leser

Prof. Peter Scholl-Latour
Kriegsreporter und Buchautor
„Die JF bedeutet für mich, daß es noch unabhängige Geister in der deutschen Medienlandschaft gibt und Journalisten, die das Risiko eingehen, gegen den Strom zu schwimmen.“ Alexander von Stahl
Generalbundesanwalt a.D.
„Ich weiß, wieviel Engagement und Idealismus, wieviel Mut, Einsatzbereitschaft und Selbstdisziplin dazu gehört hat, das Boot JUNGE FREIHEIT gegen den heftig blasenden Wind der politischen Korrektheit und die Wellen von Angriffen und Verunglimpfungen zu steuern. Dafür bedanke ich mich als Leser. Halten Sie unbedingt Kurs.“ Prof. Wilhelm Hankel
Früherer Präsident der Hessischen Landesbank
„,Jung‘ heißt, nicht angepaßt sein. ,Freiheit‘, sich seine Meinung jenseits von Vorurteil und Political Correctness bilden. Deswegen lese und schätze ich die JUNGE FREIHEIT: ihre Mannschaft und Autoren.“ Ferdinand Fürst von Bismarck
Chef des Hauses Bismarck
„Bleiben Sie gesund und wachsen Sie weiter. Sie gehören zu meiner wöchentlichen Lektüre.“ Egon Bahr
SPD-Vordenker
„Ich kenne keine deutsche Zeitung, die die Erinnerung an den 20. Juli so leidenschaftlich engagiert, so ernst und so ausführlich behandelt wie die JUNGE FREIHEIT.“ Joachim Fest
ehemaliger Herausgeber der FAZ
„Ich möchte, daß jeder, links oder rechts, seine Meinung sagen kann, und zwar solange er damit nicht gegen das Grundgesetz verstößt.“ (Zum drohenden Ausschluß der JF von der Leipziger Buchmesse 2006) Karl Feldmeyer
ehemaliger Parlamentskorrespondent der FAZ
„Warum ich eigentlich für dieses Blatt schreibe? Weil es geächtet wird – und zwar unter Berufung auf Political Correctness.“

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