Eine Kundgebung für die Opfer von DDR-Zwangsadoptionen in Berlin, 2014: Bis heute wird das Thema stiefmütterlich behandelt Foto: picture alliance / dpa | Rainer Jensen
DDR-Unrecht: Die Opfer von Zwangsadoptionen des früheren SED-Regimes fordern eine Aufarbeitung ihres Schicksals. Doch die Aktenlage ist dünn. Schätzungen zufolge geht es um etwa 70.000 Kinder, doch es könnten auch deutlich mehr sein.
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Im Moment wird gerade von nationalen Front der Parteien eine DDR 2.0 installiert und da erwartet man Aufarbeitung des DDR Unrechts? Und im Übrigen sind die heutigen Jugendämter nicht besser als damals, nur damals ging es gegen Staatsfeinde heute Väter und alte weiße Männer , gelegentlich werden auch Kinder von durch Feminismus zur Alleinerziehung angehalten und dann überforderten Müttern der outgesourcten Familienarbeit anvertraut. Einen Unterschied zu Zwangsadoptionen ist auf Metaebene staatlichen Anmaßung nicht zu erkennen!
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