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Gewalttat in Nordrhein-Westfalen: Nigerianer prügeln Lokführer in Essen bewußtlos

Gewalttat in Nordrhein-Westfalen: Nigerianer prügeln Lokführer in Essen bewußtlos

Gewalttat in Nordrhein-Westfalen: Nigerianer prügeln Lokführer in Essen bewußtlos

Fahrgäste am Gleis (Symbolbild): Zwei Nigerianer haben in Essen einen Lokführer angegriffen
Fahrgäste am Gleis (Symbolbild): Zwei Nigerianer haben in Essen einen Lokführer angegriffen
Fahrgäste am Gleis (Symbolbild): Zwei Nigerianer haben in Essen einen Lokführer angegriffen Foto: picture alliance / Geisler-Fotopress | Christoph Hardt/
Gewalttat in Nordrhein-Westfalen
 

Nigerianer prügeln Lokführer in Essen bewußtlos

Zwei Nigerianer prügeln einen Lokführer in Essen krankenhausreif. Er hatte einen von ihnen darum gebeten, den Türbereich freizumachen, damit die Fahrt weitergehen kann.
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ESSEN. Der Lokführer einer S-Bahn in Essen ist am Wochenende von zwei Nigerianern angegriffen worden. Laut Polizeiangaben würgten die Migranten den Mann und schlugen ihn bewußtlos.

Grund für die Auseinandersetzung in der Nacht zu Sonntag war den Beamten zufolge die Bitte des 41 Jahre alten Lokführers an einen 36jährigen Nigerianer, aus dem Türbereich der Bahn zu treten, damit diese ihre Fahrt fortsetzen kann. Der Einwanderer soll ein Kind, das er zu diesem Zeitpunkt im Arm hielt an seine Partnerin übergeben haben und sich bedrohlich vor dem Bahn-Mitarbeiter aufgebaut haben.

Nigerianer springt Landsmann zur Seite

Daraufhin sei ein zweiter, 37jähriger, Afrikaner dem Angreifer zur Hilfe geeilt und habe den Lokführer mit einem leeren Kinderwagen gerammt. Gemeinsam sollen sie den Mann schließlich krankenhausreif geprügelt haben. Als die Beamten eintrafen, hätten sie ihn bewußtlos am Boden liegend gefunden.

Einer der Täter habe versucht zu fliehen, sei aber festgenommen worden. Die Bundespolizei hat ein Strafverfahren wegen gemeinschaftlicher gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. (zit)

Fahrgäste am Gleis (Symbolbild): Zwei Nigerianer haben in Essen einen Lokführer angegriffen Foto: picture alliance / Geisler-Fotopress | Christoph Hardt/
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