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Eine Tote und viele Verletzte: Politisches Motiv bei Amokfahrt in Berlin nicht ausgeschlossen

Eine Tote und viele Verletzte: Politisches Motiv bei Amokfahrt in Berlin nicht ausgeschlossen

Eine Tote und viele Verletzte: Politisches Motiv bei Amokfahrt in Berlin nicht ausgeschlossen

Nur kurz nach dem Vorfall: Massiver Rettungseinsatz von Polizei und Feuerwehr Foto: JF
Nur kurz nach dem Vorfall: Massiver Rettungseinsatz von Polizei und Feuerwehr Foto: JF
Nur kurz nach dem Vorfall: Massiver Rettungseinsatz von Polizei und Feuerwehr Foto: JF
Eine Tote und viele Verletzte
 

Politisches Motiv bei Amokfahrt in Berlin nicht ausgeschlossen

BERLIN. Die Amokfahrt von Berlin mit einer Toten und mindestens zwölf zum Teil schwerverletzten Passanten könnte eine politische Motivation gehabt haben. In dem Wagen des festgenommenen Deutsch-Armeniers sollen Schriftstücke mit Bezug zur Türkei gefunden worden sein, berichtet die BILD-Zeitung. Eine Sprecherin der Polizei sagte der B.Z.: „Welcher Art die Äußerungen auf Schriftstücken und Plakaten sind, die im Auto gefunden wurden, prüfen wir noch.“

Nach bisherigen Erkenntnissen war am Mittwochvormittag ein 29 Jahre alter Deutsch-Armenier mit Wohnsitz in Berlin in einem Kleinwagen in der Nähe des Berliner Breitscheidplatzes fast 200 Meter über einen Fußgängerweg in eine Menschengruppe gerast. Der laut BILD-Zeitung wegen Eigentumsdelikten vorbestrafte Mann wurde unmittelbar nach der Tat festgenommen und soll sich wirr geäußert haben.

Bei der Toten handelt es sich um eine Lehrerin aus Hessen, die zusammen mit ihren Schülern auf Klassenfahrt in Berlin war. Auch mehrere Jugendliche wurden schwer verletzt. Polizei und Feuerwehr rückten mit einem Großaufgebot an und sperrten den Bereich weiträumig ab. Berlins Polizeipräsidentin Barbara Slowik machte sich am Nachmittag ein eigens Bild von der Lage und sprach den Angehörigen der Opfer ihr Beileid aus. Die Ermittlungen Dauer an. (ho)

Nur kurz nach dem Vorfall: Massiver Rettungseinsatz von Polizei und Feuerwehr Foto: JF
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