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Terrorabwehr: Anschlag geplant: Hamburger Polizei verhaftet mutmaßlichen Islamisten

Terrorabwehr: Anschlag geplant: Hamburger Polizei verhaftet mutmaßlichen Islamisten

Terrorabwehr: Anschlag geplant: Hamburger Polizei verhaftet mutmaßlichen Islamisten

Messerattacke in Schleswig-Holstein: Der Täter soll aus Syrien stammen
Messerattacke in Schleswig-Holstein: Der Täter soll aus Syrien stammen
Messerattacke in Schleswig-Holstein: Der Täter soll aus Syrien stammen Foto: picture-alliance / dpa | Patrick Lux
Terrorabwehr
 

Anschlag geplant: Hamburger Polizei verhaftet mutmaßlichen Islamisten

Die Sicherheitsbehörden in Hamburg haben offenbar einen islamistischen Anschlag verhindert. Ein Marokkaner soll versucht haben, im Darknet Waffen zu kaufen. Innensenator Andy Grote (SPD) spricht von einem „sehr, sehr ernsten Vorgang“. Es geht auch um Kontakte ins Umfeld der Attentäter des 11. September.
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HAMBURG. Hamburger Sicherheitsbehörden haben offenbar einen islamistischen Terroranschlag verhindert. Ein 20 Jahre alter Marokkaner wurde verhaftet, als er versucht hatte, im Darknet eine Waffe und eine Handgranate zu kaufen, teilte die Polizei laut Spiegel am Freitag mit.

Der mutmaßliche Terrorist geriet demnach dabei an verdeckte Ermittler. Diese gingen zum Schein auf den Handel ein und nahmen ihn bei der fingierten Übergabe fest. Bei einer Dursuchung fanden Ermittler bei dem Verdächtigen Chemikalien für den Bau einer Bombe.

Hamburgs Innensenator Andy Grote (SPD) äußerte, es handele sich um einen „sehr, sehr ernsten Vorgang“. Der verhaftete Marokkaner sei Ermittlern als erweiterter Kontakt der örtlichen Islamisten-Szene bekannt gewesen. Sein Vater hatte laut Spiegel Kontakte zu einem Informanten des Terroranführers Osama bin Laden gehabt. Bin Laden war verantwortlich für die Anschläge des 11. September 2001 in den USA. Die damals handelnden Attentäter hatten zeitweise in Hamburg gelebt. (ag)

Messerattacke in Schleswig-Holstein: Der Täter soll aus Syrien stammen Foto: picture-alliance / dpa | Patrick Lux
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