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Ausländergewalt

Daniel S. unter Polizeischutz beerdigt

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Grablicht und weiße Rosen: Opfer mußte unter Polizeischutz beerdigt werden Foto: www.pixelio.de/Anne

KIRCHWEYHE. Der von Türken erschlagene Daniel S. mußte unter Polizeischutz beerdigt werden. Freunde des mutmaßlichen Haupttäters Cihan A. hatten bereits die mit Blumen und Kerzen geschmückte Gedenkstätte am Tatort geschändet und damit gedroht, auch auf der Trauerfeier für den 25 Jahre alten Deutschen zu erscheinen. Wie die Bild-Zeitung berichtet, wurde Daniel S. im engen Familien- und Freundeskreis beerdigt.

Während die Familie trauert, wird Cihan A. in sozialen Netzwerken bejubelt. Mädchen brüsten sich mit ihrer Freundschaft und zeigen Fotos, auf denen sie mit dem zwanzig Jahre alten Türken posieren. „Falsche Freunde: Werden dich stehen lassen, wenn die Menge das tut. Wahre Freunde: Werden der kompletten Menge in den Arsch treten, die dich stehen gelassen hat“, zitiert das Blatt aus einem Kommentar auf Facebook.

„Ein Bastard Nazi weniger in weyhe, das ist ja suppii“

Daniel S. wurde am 10. März bei dem Versuch, einen türkischen Mob zu besänftigen, niedergeschlagen und tödlich verletzt. Neben Cihan A. wird gegen drei weitere Türken ermittelt. Bereits unmittelbar nach der Tat wurde das Opfer auf Internetseiten verhöhnt. „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe, das ist ja suppii“, schrieb beispielsweise ein Ali E. auf Facebook. (FA)

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