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Ausländerpolitik
 

Wowereit lobt steigende Einbürgerungszahlen

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Ausländer in Berlin: Jeder Vierte ist nichtdeutscher Herkunft Foto: rg

BERLIN. Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) hat sich erfreut über die steigenden Einbürgerungszahlen in Berlin geäußert. Der „positive Trend“ sei ein „gutes Zeichen unserer Integrationskraft“, lobte Wowereit. Dies werde vor allem von jüngeren Mitbürgern positiv bewertet.

Wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg am Montag mitteilte, war 2011 mit 6.959 Einbürgerungen der höchste Stand seit 2008 verzeichnet worden. Im Vergleich zum Vorjahr stieg deren Anzahl um mehr als 25 Prozent. 2010 erhielten 5.537 Ausländer in Berlin einen deutschen Paß.

Der Großteil der eingebürgerten Personen stammt aus der Türkei (1.814), Vietnam (378), Polen (352) und dem Libanon (232). Knapp die Hälfte von ihnen ist jünger als 25 Jahre. Der Anteil der ausländischstämmigen Personen liegt in der Hauptstadt bei etwa 25 Prozent. (ho)

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