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Schleswig-Holstein: Schleswig-Holstein: Knappe Mehrheit für Schwarz-Gelb

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Schleswig-Holstein
 

Schleswig-Holstein: Knappe Mehrheit für Schwarz-Gelb

Außer der Reihe waren am Sonntag die gut zwei Millionen wahlberechtigten Schleswig-Holsteiner aufgerufen, auch über die Zusammensetzung ihres Landtages zu befinden. Nach der Auflösung der Großen Koalition wurden Neuwahlen zeitgleich mit der Bundestagswahl anberaumt. Das vorläufige amtliche Endergebnis:
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Schönbach, Interview, Youtube

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Das Land zwischen den Meeren hat gewählt: CDU und SPD haben verloren, FDP, Grüne und Linke haben zugelegt Foto: JF

KIEL. Außer der Reihe waren am Sonntag die gut zwei Millionen wahlberechtigten Schleswig-Holsteiner aufgerufen, auch über die Zusammensetzung ihres Landtages zu befinden.

Ministerpräsident Peter Harry Carstensen (CDU) hatte Mitte Juli im Streit mit dem SPD-Fraktionsvorsitzenden Ralf Stegner die Große Koalition aufgekündigt und Neuwahlen zeitgleich mit der Bundestagswahl anberaumt.

Das vorläufige amtliche Endergebnis sieht wie folgt aus:

CDU: 31,5 Prozent (2005: 40,2 Prozent)

SPD: 25,4 Prozent (38,7)

FDP: 14,9 Prozent (6,6)

GRÜNE: 12,4 Prozent (6,2)

Linkspartei: 6 Prozent (als PDS: 0,8)

SSW (Partei der dänischen Minderheit): 4,3 Prozent (3,6)

Piratenpartei: 1,8 Prozent

Freie Wähler: 1 Prozent

NPD: 0,9 Prozent

Familienpartei: 0,8 Prozent

Rentnerpartei: 0,6 Prozent

Rentnerinnen- und Rentnerpartei (RRP): 0,2 Prozent

Interimpartei Deutschlands (IPD): 0,1 Prozent

Die Wahlbeteiligung lag bei 73,5 Prozent (2005: 66,5 Prozent). 2,1 Prozent der Stimmen waren ungültig.

CDU und FDP haben nach diesem Ergebnis eine Mehrheit von drei Mandaten, können damit also eine Regierungskoalition bilden.

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