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Strache hält Regierungsbeteiligung für unwahrscheinlich

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FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache sieht keinen Grund für eine Aussöhnung mit Jörg Haider Foto: FPÖ

WIEN. FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache hält die Möglichkeit einer Regierungsbeteiligung seiner Partei für unwahrscheinlich. Zur Zeit gebe es keinen potentiellen Regierungspartner, da SPÖ und ÖVP Verhandlungen mit der FPÖ öffentlich ausgeschlossen hätten, sagte Strache laut einem Bericht der österreichischen Nachrichtenagentur APA. Die FPÖ hatte bei den Parlamentswahlen am Sonntag 18 Prozent erreicht.

Für den Fall, daß seine Partei doch an einer künftigen Regierung beteiligt werden sollte, stellte der FPÖ-Chef jedoch thematische Bedingungen, wie beispielsweise eine Volksabstimmung über den EU-Reformvertrag.

Strache wies gleichzeitig Spekulationen über eine mögliche Wiedervereinigung mit dem „Bündnis Zukunft Österreich“ (BZÖ) des Kärntner Landeshauptmanns Jörg Haider als bloße Erfindung zurück. In der FPÖ gebe es diesbezüglich keinerlei Wünsche. Wenn sich das BZÖ wiedervereinigen wolle, solle es dies mit der ÖVP tun, sagte Strache.

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