Berliner Innensenator läßt Haßprediger ausweisen

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Moschee in Deutschland: Behörden warnen vor Islamisten

BERLIN. Der Berliner Innensenator Ehrhart Körting (SPD) hat einen islamistischen Haßprediger ausweisen lassen. Der gebürtige Ägypter mit amerikanischer Staatsbürgerschaft habe Deutschland allerdings bereits verlassen, wie die Innenverwaltung mitteilte.

Der Amerikaner war 2003 als Lehrer nach Deutschland gekommen. Ihm wird vorgeworfen, in Veröffentlichungen im Internet Terror im Namen des Islam gerechtfertigt zu haben.

Erst vor kurzem hatte Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) bei der Vorstellung des aktuellen Bundesverfassungsschutzberichtes darauf hingewiesen, daß die größte Gefahr für die Sicherheit in Deutschland von islamistischem Terrorismus ausgehe.

> Mehr zum Thema Islamismus im aktuellen Dossier der JUNGEN FREIHEIT.

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