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Die Lage in Österreich: Warum sich die FPÖ keinen vorzeitigen Koalitionsbruch wünschen sollte

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FPÖ-Chef Herbert Kickl (r.) muß aktuell nur Zusehen, wie die Koalition unter Bundeskanzler Christian stocker (ÖVP. l.) das Vertrauen der Wähler verspielt. Foto: picture alliance / HELMUT FOHRINGER / APA /
FPÖ-Chef Herbert Kickl (r.) muß aktuell nur Zusehen, wie die Koalition unter Bundeskanzler Christian stocker (ÖVP. l.) das Vertrauen der Wähler verspielt. Foto: picture alliance / HELMUT FOHRINGER / APA /
FPÖ-Chef Herbert Kickl (r.) muß aktuell nur Zusehen, wie die Koalition unter Bundeskanzler Christian stocker (ÖVP. l.) das Vertrauen der Wähler verspielt. Foto: picture alliance / HELMUT FOHRINGER / APA /
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Warum sich die FPÖ keinen vorzeitigen Koalitionsbruch wünschen sollte

Zerbricht die zerstrittene Dreierkoalition in Österreich? Wäre das wirklich ein Geschenk für die FPÖ? Das Jahr 2026 wird spannend, weil der Autoritätsverlust der Regierung voranschreitet. Ein analytischer Ausblick unseres Österreich-Korrespondenten.

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FPÖ-Chef Herbert Kickl (r.) muß aktuell nur Zusehen, wie die Koalition unter Bundeskanzler Christian stocker (ÖVP. l.) das Vertrauen der Wähler verspielt. Foto: picture alliance / HELMUT FOHRINGER / APA /
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