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Selenskyj fordert mehr Panzer: Nach „Leopard“-Entscheidung will Melnyk nun Kampfjets

Selenskyj fordert mehr Panzer: Nach „Leopard“-Entscheidung will Melnyk nun Kampfjets

Selenskyj fordert mehr Panzer: Nach „Leopard“-Entscheidung will Melnyk nun Kampfjets

Nach der Leopard-Lieferung wollen Ukraines Vize-Außenminister Andrij Melnyk und Präsident Wolodymyr Selenskyj mehr Waffen.
Nach der Leopard-Lieferung wollen Ukraines Vize-Außenminister Andrij Melnyk und Präsident Wolodymyr Selenskyj mehr Waffen.
Nach der Leopard-Lieferung wollen Ukraines Vize-Außenminister Andrij Melnyk und Präsident Wolodymyr Selenskyj mehr Waffen. Fotos: picture alliance (2) /dpa | Michael Kappeler & ZUMAPRESS.com | Ukraine Presidency
Selenskyj fordert mehr Panzer
 

Nach „Leopard“-Entscheidung will Melnyk nun Kampfjets

Ukraines Vize-Außenminister Melnyk lobt zwar Deutschlands Entscheidung, „Leopard“-Panzer zu schicken. Doch nun fordert er Kampfjets und „alles, was ihr der Ukraine liefern könnt“. Präsident Selenskyj will mehr Panzer.
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KIEW. Der ukrainische Vize-Außenminister Andrij Melnyk hat die deutsche Entscheidung für die Lieferung von „Leopard“-Kampfpanzern als historisch gewürdigt. Auch wenn sie mit Verspätung erfolge, sei sie „ohne jeden Zweifel ein wahrer Durchbruch sowie ein Gamechanger für die Ukraine auf dem Schlachtfeld“, sagte Melnyk der dpa. „Das wird in die Geschichte eingehen.“

Leopard: Ein Screenshot des Melnyk-Tweets zur Forderung nach Kampfjets.
Ein Screenshot des Melnyk-Tweets zur Forderung nach Kampfjets.

Melnyk will sich betrinken

Sein Lob verknüpfte er mit dem Wunsch nach weiteren Waffen. Auf Twitter schrieb er: „Und nun, liebe Alliierte, laßt uns eine starke Kampfjet-Koalition für die Ukraine etablieren, mit F-16 und F-35, Eurofightern und Tornados, Rafale und Gripen-Jets – und allem, was ihr liefern könnt, um die Ukraine zu schützen.“

Danach hatte der ehemalige ukrainische Botschafter in Deutschland freudetrunken gewittert: „Heute werde ich mich betrinken, Mit meinem deutschen Lieblingsbier“. Er sei „glückselig“ und „glücklich“: „Prost meinen lieben Freunden in Deutschland und überall auf der Welt.“

Selenskyj über „Leopard“: „Der Panzer-Bedarf ist größer“

Auch der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, verband seinen Dank mit weiteren Forderungen. Am Dienstagabend unterstrich er in seiner Videoansprache den hohen Verbrauch, den die Ukraine habe. „Es geht nicht um fünf oder zehn oder 15 Panzer. Der Bedarf ist größer.“ Die Ukraine bemühe sich täglich, den Mangel an schweren Kampfpanzern auszugleichen. (fh)

Nach der Leopard-Lieferung wollen Ukraines Vize-Außenminister Andrij Melnyk und Präsident Wolodymyr Selenskyj mehr Waffen. Fotos: picture alliance (2) /dpa | Michael Kappeler & ZUMAPRESS.com | Ukraine Presidency
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