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Euro-Krise: Finanzminister streiten über neue Griechenland-Hilfen

Euro-Krise: Finanzminister streiten über neue Griechenland-Hilfen

Euro-Krise: Finanzminister streiten über neue Griechenland-Hilfen

griechenlandhilfe
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Hilfspakete für Griechenland sind hohes Risiko für deutsche Steuerzahler Foto: picture alliance/chromorange
Euro-Krise
 

Finanzminister streiten über neue Griechenland-Hilfen

Die Finanzminister der Eurozone beraten am heutigen Montag in Luxemburg über die nächste Rate der Griechenland-Hilfen. Die 2,8 Milliarden Euro sollen nur fließen, wenn das verschuldete Land 15 zugesagte Reformen erledigt hat.
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LUXEMBURG. Die Finanzminister der Eurozone beraten am heutigen Montag in Luxemburg über die nächste Rate der Griechenland-Hilfen. Die 2,8 Milliarden Euro sollen nur fließen, wenn das verschuldete Land 15 zugesagte Reformen erledigt hat.

Bei dem laufenden dritten Hilfsprogramm mit insgesamt 86 Milliarden Euro sind Zahlungen aus dem Euro-Rettungsfonds ESM an Bedingungen geknüpft, wie Reduzierung der Staatsausgaben, Privatisierungen oder Steuererhöhungen. Geld gibt es nur in Tranchen, wenn die Gläubiger Fortschritte sehen. Im Juni wurden zwar 10,3 Milliarden Euro freigegeben, aber zunächst nur 7,5 Milliarden überwiesen.

Die nun anstehenden restlichen 2,8 Milliarden Euro sind an 15 sogenannte Prüfsteine gekoppelt. Griechenland hält 13 der 15 Punkte für erledigt, die Gläubiger nur die Hälfte. (gb)

Hilfspakete für Griechenland sind hohes Risiko für deutsche Steuerzahler Foto: picture alliance/chromorange
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