Weikersheim wehrt sich

In der Führung des Studienzentrums Weikersheim wächst der Widerstand gegen die andauernden Angriffe der politischen Gegner auf die vom ehemaligen baden-württembergischen Ministerpräsidenten Hans Filbinger (CDU) gegründete Einrichtung. Der Vorstand habe nicht die Absicht, das Studienzentrum „politisch zu kastrieren“, hieß es aus dem Umfeld der Einrichtung. In den vergangenen Tagen waren nach bewährtem Kampagnenmuster immer neue Forderungen nach einer Schließung des Studienzentrums erhoben worden. Als Falschmeldung wurden Presseberichte bezeichnet, nach denen der ehemalige Weikersheim-Präsident Klaus Hornung den Vorstand verlassen müsse. Im Studienzentrum geht man nach Informationen der JUNGEN FREIHEIT davon aus, daß diese Meldung von linker Seite bewußt gestreut worden ist, um das Präsidium vor seiner Sitzung am Dienstag unter Druck zu setzen. Hornung, der auch Kolumnist dieser Zeitung ist, war vom SWR vorgeworfen worden, er habe „zahlreiche Texte in rechtsextremen Verlagen“ veröffentlicht. Aus den Reihen des Studienzentrums wurde zudem darauf verwiesen, daß Personalentscheidungen der Mitgliederversammlung vorbehalten seien, die am 6. Juli anläßlich der Jahrestagung zusammenkomme.

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