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Martin Lüttge, Schauspieler

Wo möchten Sie jetzt am liebsten sein? Auf dem Theaterhof Priessenthal in Oberbayern. Wofür lassen Sie alles stehen und liegen? Für gute Freunde. Was bedeutet Heimat für Sie? Das Dorf, in dem ich wohne, und die Bühne, auf der ich spiele. Was ist Ihnen wichtig im Leben? Relevante Kulturarbeit zu schaffen. Was haben Ihnen Ihre Eltern mitgegeben? Den Mut, gegen den Strom zu schwimmen. Welches Buch hat Sie nachhaltig beeinflußt? Peter Brock: „Der leere Raum“. Welche Musik mögen Sie? Elvis, Beatles und Bach. Welches Ereignis ist für die Welt das einschneidendste gewesen? Für die Welt, in der ich lebe: der
11. September 2001. Was möchten Sie verändern? Den Seelenzustand meines Publikums. Woran glauben Sie? An Veränderung, daß nichts bleibt, wie es ist. Welche Werte sollen wir unseren Kindern weitergeben? Lebensfreude, Neugier auf die Welt. Welche Bedeutung hat der Tod für Sie? Endgültige Bedeutung, da es der Übergang in einen neuen Zustand ist. Martin Lüttge , 60, ist Schauspieler. Als „Kommissar Bernd Flemming“ spielte er seit 1992 bei zahlreichen“Tatort“-Folgen mit und war Nachfolger von „Horst Schimanski“ (Götz George). Im Fernsehen laufen zur Zeit Filme und Melodramen mit ihm in der Hauptrolle.

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