Mario Ohoven, Bankkaufmann

Wo möchten Sie jetzt am liebsten sein? Zu Hause bei meiner Familie. Wofür lassen Sie alles stehen und liegen? Wenn meine Familie oder gute Freunde mich rufen. Aber auch bei meinem Leib- und Magengericht Spaghetti Bolognese würde ich schwach werden. Was bedeutet Heimat für Sie? Die Verwurzelung im Rheinland – Natur und Kultur pur. Was ist Ihnen wichtig im Leben? Familie, Freundschaft und eine Gesellschaft, die frei von Neid und Mißgunst ist. Was haben Ihnen Ihre Eltern mitgegeben? Selbstvertrauen, Freude am Erfolg, Bereitschaft zum sozialen Engagement. Welches Buch hat Sie nachhaltig beeinflußt? Stefan Zweigs „Sternstunden der Menschheit“. Welche Musik mögen Sie? Die italienische Oper, vor allem Puccini. Welches Ereignis ist für die Welt das einschneidendste gewesen? Ich fürchte, die Veröffentlichung des „Kommunistischen Manifests“. Was möchten Sie verändern? Die Einstellung vieler Menschen: Positives Denken bringt Zuversicht und Erfolg. Woran glauben Sie? Daß das Gute letztendlich obsiegt. Welche Werte sollen wir unseren Kindern weitergeben? Ehrlichkeit, Mut, Mitgefühl. Welche Bedeutung hat der Tod für Sie? Eine natürliche Zäsur. Mario Ohoven , 56, ist Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW). Er lebt in Düsseldorf.

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