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Gender-Gaga: Dank Ihrer Gebühren: Beim WDR heißt es jetzt „Krankenschwester*in“

Gender-Gaga: Dank Ihrer Gebühren: Beim WDR heißt es jetzt „Krankenschwester*in“

Gender-Gaga: Dank Ihrer Gebühren: Beim WDR heißt es jetzt „Krankenschwester*in“

WDR-Intendant Tom Buhrow (Mitte, Jahresgehalt: 413.000 Euro) mit den Hauptdarstellern des Kölner „Tatorts“, Dietmar Baer (links, „Freddy Schenk) und Klaus Behrendt alias „Max Ballauf“. Foto: picture alliance/EPA | Friedemann Vogel
Gender-Gaga
 

Dank Ihrer Gebühren: Beim WDR heißt es jetzt „Krankenschwester*in“

KÖLN. Gleich mehrere Moderatoren nennen den Beruf Krankenschwester im öffentlich-rechtlichen WDR nun „Krankenschwester*in“. Offenbar hat es sich nicht bis ins mit Abermillionen Euro Zwangsgebühren finanzierte Kölner Funkhaus herumgesprochen, daß es wenig Sinn macht, einer weiblichen Form noch eine weibliches „in“ anzuhängen. Gendern geht im Haus von Intendant Tom Buhrow, der mit 413.000 Euro mehr verdient als Bundeskanzler und US-Präsident, über alles.

In den sozialen Medien machen sich zahlreiche Nutzer lustig über das überkorrekte Gendern. Unter anderem der Moderator Stefan Fuckert sprach in der „WDR Lokalzeit“ von „Krankenschwester*in“. Es ging um die Waldbrände in Südwestfalen und eine Brandmeisterin, die von Beruf eigentlich Krankenschwester ist. Daß es sich bei der gegenderten Bezeichnung der weiblichen Form Schwester nicht um einen Versprecher handelte, wurde klar, weil der Moderator den Begriff zwei Mal benutzte.

Auch eine andere Moderatorin spricht von „Krankenschwester*in“

Der Journalist sagte zunächst wörtlich: „Ihre Ausbildung hat sie ehrenamtlich neben ihrem eigentlichen Job gemacht. Und der ist wirklich ausfüllend. Intensivkrankenschwester*in“. Der Verein für Deutsche Sprache fragte daraufhin auf Twitter: „Hey WDR, was ist denn eine IntensivkrankenschwesterIn?“ und bekam viel Unterstützung.

Auch in einer anderen Fernsehsendung sprach eine WDR-Moderatorin von „Krankenschwester*in“. Spätestens nun scheint klar, daß der öffentlich-rechtliche Sender offenbar ein neues Wort kreieren und durchsetzen möchte. Erklärtes Ziel auch des Bayerischen Rundfunks ist es, die Gendersprache schon Kindern einzuimpfen. (fh)

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WDR-Intendant Tom Buhrow (Mitte, Jahresgehalt: 413.000 Euro) mit den Hauptdarstellern des Kölner „Tatorts“, Dietmar Baer (links, „Freddy Schenk) und Klaus Behrendt alias „Max Ballauf“. Foto: picture alliance/EPA | Friedemann Vogel
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