Sexueller Übergriff (Symbolfoto) Foto: picture alliance/maxppp
Tödliche Messerattacke und Vergewaltigung

Weitere Fälle von Ausländergewalt sorgen für Entsetzen

FREIBURG. Tödliche Messerattacke in Viersen, brutale Vergewaltigung in Freiburg. Wieder sorgen zwei neue mutmaßliche Falle von Ausländergewalt für Schlagzeilen. Im nordrhein-westfälischen Viersen fahndet die Polizei seit Montag mittag mit einem Großaufgebot nach einem nordafrikanisch aussehenden Mann, der eine junge Frau in der Viersener Innenstadt erstochen haben soll. Die Frau war am Montag mittag im Casinogarten mit einem Messer attackiert worden. Sie wurde zunächst schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert, verstarb jedoch wenig später, berichtet die Rheinische Post.

Die Polizei sucht mit mehreren Streifenwagen und einem Polizeihubschrauber nach dem Verdächtigen, der etwa 1,70 Meter groß sein und schwarze Haare haben soll. Zur Tatzeit trug er den Polizeiangaben zufolge schwarze Kleidung und dunkle Schuhe.

Polizeibekannter Asylbewerber vergewaltigt junge Frau in Freiburger Park

Ein polizeibekannter Asylbewerber aus Syrien soll am Samstag in Freiburg eine 25 Jahre alte Deutsche vergewaltigt haben. Nachdem sich die Frau bei der Polizei gemeldet hatte, wurde ein dringend tatverdächtiger Syrer festgenommen. Der 23 Jahre alte Asylbewerber ist laut der Nachrichtenagentur dpa wegen Körperverletzungsdelikten bereits polizeilich aufgefallen. Er habe sich bislang nicht zu den Vorwürfen geäußert.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand war die Frau zunächst von zwei ihr unbekannten Männern angesprochen worden, von denen einer ihr anschließend in den Colombipark in der Innenstadt folgte und sie dort trotz heftiger Gegenwehr vergewaltigte. Als er von ihr abließ, gelang es der jungen Frau, mit ihrem Handy einen Notruf abzusetzen, teilte die Polizei am Sonntag mit.

Der mutmaßliche Täter habe die Flucht ergriffen, ließ den Angaben nach aber seinen Rucksack zurück, in dem sich persönliche Dokument befanden. Dadurch konnte der Syrer am Samstag nachmittag festgenommen werden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Freiburg wurde der Verdächtige dem Haftrichter vorgeführt und befindet sich seitdem in Untersuchungshaft. (ls)

Sexueller Übergriff (Symbolfoto) Foto: picture alliance/maxppp

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